{cssfile}
Registrierung Mitgliederliste Administratoren und Moderatoren Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite  

AENE Ärztenetz - Eitorf » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Zeige Themen 1 bis 20 von 139 Treffern Seiten (7): [1] 2 3 nächste » ... letzte »
Autor Beitrag
Thema: Ihr St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf – Medizin mit Leidenschaft!
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 39

Ihr St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf – Medizin mit Leidenschaft! 16.11.2017 21:22 Forum: Das Ärztenetz informiert

Ihr St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf – Medizin mit Leidenschaft!

Wir sind ein Krankenhaus mit Tradition – seit über 100 Jahren kümmern sich im St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte um die medizinische Versorgung des oberen Siegtals.

Neben der Grund- und Regelversorgung in Wohnortnähe bieten wir heute zusätzlich eine Vielzahl hochspezialisierter Leistungen an. Zu unserem medizinischen Spektrum gehören:

Innere Medizin inkl. Gastroenterologie
Orthopädie und Unfallchirurgie mit dem EndoProthetikZentrum Siegtal
Allgemein- und Viszeralchirurgie mit dem HernienZentrum Siegtal


Das Krankenhaus betreibt eine 24h verfügbare interdisziplinäre Notfallambulanz und ist ärztlicher Standort des Rettungsdienstes. Außerdem bieten wir verschiedene Indikationssprechstunden unserer Experten für Patientinnen und Patienten an.

Hochklassige Medizin in familiärem Umfeld – dafür stehen wir. Mehr als 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im St. Franziskus Krankenhaus Hand in Hand, um Ihnen mit einer Symbiose aus moderner Medizintechnik, Fachkompetenz und persönlicher Zuwendung eine gute Genesung zu ermöglichen.

Erfahren Sie mehr über unser umfassendes Leistungsspektrum in unseren regelmäßigen Patienteninformationsveranstaltungen. Hier informieren unsere Chefärzte und Kooperationspartner vor Ort zu verschiedenen Themen aus Ihrer Praxis.

Thema: Fachvortrag am 22.11.2017 in Schönenberg, Ruppichteroth
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 39

Fachvortrag am 22.11.2017 in Schönenberg, Ruppichteroth 16.11.2017 21:17 Forum: Das Ärztenetz informiert

Wenn die Bauchdecke schwach wird – die Behandlung von Brucherkrankungen
Fachvortrag am 22.11.2017 in Schönenberg, Ruppichteroth


Leistenbruch, Schenkelbruch, Narbenbruch, Oberbauchbruch, Nabelbruch - in der Hernienchirurgie werden all diese sogenannten Brucherkrankungen behandelt. Doch muss ich meinen Bruch überhaupt operieren lassen? Was ist die richtige Therapie für mich? Und wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Operation?

Im Rahmen der Initiative „Mitten im Leben (MiL)“ des gemeinnützigen Vereins kivi e.V. und in Kooperation mit dem St. Franziskus-Krankenhaus Eitorf sind alle Interessierten herzlich zum kostenfreien Fachvortrag „Wenn die Bauchdecke schwach wird – die Behandlung von Brucherkrankungen“ am Mittwoch, den 22.11.2017 um 18:00 Uhr im Forum Grundschule Schönenberg eingeladen (Auf der Burghardt 1, 53809 Ruppichteroth). Experte Dr. Ulrich Schymatzek, Chefarzt der Chirurgie und Leiter des Hernienzentrums Siegtal, wird den Teilnehmenden alles Wichtige rund ums Thema Brucherkrankungen erläutern und für Rückfragen zur Verfügung stehen. Ihre Fragen und persönlichen Lebenssituationen stehen im Mittelpunkt.

Die Teilnahme am Fachvortrag ist kostenfrei. Zur besseren Organisation wird um eine formlose Anmeldung bis 21.11.2017 gebeten, entweder bei kivi e.V. (Tel.: 02241 14 85 308 / E-Mail: mitten-im-leben@kivi-ev.de) oder Gemeinde Ruppichteroth, Anke Göber (Tel.: 02295 49 58 / E-Mail: anke.goeber@ruppichteroth.de) oder im Sekretariat der Chirurgischen Klinik Eitorf (Tel.: 02243 881 150cool. Weitere Informationen zu kivi e.V. und seine Initiative „Mitten im Leben (MiL)“ unter www.kivi-ev.de oder www.facebook.com/MittenimLebenMiL.

Thema: Einladung zur Patientenveranstaltung: „Beweglich bleiben"
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 37

Einladung zur Patientenveranstaltung: „Beweglich bleiben" 16.11.2017 21:12 Forum: Das Ärztenetz informiert

Einladung zur Patientenveranstaltung: „Beweglich bleiben – wie helfen die gelenkerhaltende Operation oder der künstliche Gelenkersatz weiter?“

Die Chefärzte der Orthopädischen Chirurgie des St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf sind in Begleitung ihres Kooperationspartners Dr. Claus Eiermann im Rahmen der Veranstaltungsreihe für Patienten immer wieder in der Region unterwegs.

Dr. Jörg-Uwe Schulz und Dr. Georg Stirner stellen in einem praxisnahen Vortrag das Thema „Beweglich bleiben – der künstliche Ersatz der großen Gelenke“ und ihre Arbeit im seit 2015 zertifizierten EndoProthetikZentrum Siegtal vor.

Muss ich mich damit abfinden, nicht mehr so beweglich zu sein? Werde ich nach der Operation wieder selbständig leben können und wie lange werde ich Schmerzen haben? „Das sind nur einige der Fragen, die unsere Patienten im Vorfeld eines Eingriffs bewegen“, berichtet Dr. Georg Stirner. Umfassende Hintergründe zu Krankheitsbildern und deren Therapiealternativen sowie ganz praktische Dinge wie die Abläufe rund um den Klinikaufenthalt stehen bei Dr. Jörg-Uwe Schulz im Mittelpunkt seiner Ausführungen.

Die Fachärzte im St. Franziskus Krankenhaus führen im Jahr etwa 250 Operationen allein im Bereich des Ersatzes von Hüft-, Knie- und Schultergelenken sowie Wechseloperationen mit höchster, zertifizierter Qualität durch. Die herausragende medizinische Qualität wurde gerade im Rahmen eines Überwachungsaudits erneut bestätigt.

Dr. Claus Eiermann (Facharzt für Orthopädie aus Wiehl) gewährt spannende Einblicke in das Thema „Gelenkerhaltende Hüftoperation – was kann die Hüftgelenkspiegelung leisten?“. „Hier haben wir die Möglichkeit, strukturelle Probleme minimal-invasiv zu beheben und damit nicht nur die Mobilität zu verbessern, sondern auch Schmerzen zu reduzieren und den Gelenkverschleiß zu verzögern“, so der Mediziner weiter.

Die nächste Veranstaltung findet am Mittwoch, 29.11.2017 um 18.00 Uhr im Pfarrzentrum St. Simon und Judas, Karol-Wojtyla-Platz / Ecke Siegfeldstr. in Hennef statt. Die Teilnahme ist kostenfrei! Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.krankenhaus-eitorf.de/veranstaltungen .

Thema: 17. Eitorfer Herzwoche am 4. November 2017
KRoesing

Antworten: 3
Hits: 274

26.10.2017 22:32 Forum: Das Ärztenetz informiert

Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 4. November 2017 in Eitorf

Thema: „Das schwache Herz“
In zwei Wochen startet die 17. Eitorfer Herzwochenaktion des Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. in den Räumen der Sekundarschule im Siegpark.

Wussten Sie, dass Schonung bei einer Herzschwäche falsch ist?

Früher wurde Herzpatienten, die schon bei leichter Anstrengung außer Puste geraten, empfohlen, sich möglichst wenig anzustrengen. Heute weiß man allerdings, dass eine generelle Schonung bei Herzschwäche nicht zu empfehlen ist. Studien zeigen, dass man mit Sport bzw. einem speziellen Ausdauertraining seltener in die Klinik muss und ein geringeres Risiko hat vorzeitig zu sterben. Inzwischen gilt es als erwiesen, dass Sport die Leistungsfähigkeit bei einer Herzschwäche je nach Trainingsumfang um 10-25% verbessern kann. Außerdem lässt sich die Sterblichkeit um über 30% verringern und Krankenhausaufenthalte aufgrund der Herzschwäche um 28% senken.
Allerdings müssen Menschen mit einer Herzschwäche, die mit Sport beginnen möchten, ein paar wichtige Punkte beachten. Sie müssen sich ärztlich untersuchen und dabei ihre Medikamente überprüfen lassen und einen Belastungstest durchführen lassen. Das ist wichtig für die Wahl der Trainingsintensität im Sport. Ideal ist es, wenn die Art und Intensität der sportlichen Belastung im Rahmen einer stationären Maßnahme festgelegt wird, zum Beispiel bei einer REHA. Für das weitere Training bietet sich dann eine Herzsportgruppe an, die sich bei uns jeden Mittwoch in Herchen trifft. Dort wird ein maßgeschneidertes Übungsprogramm unter Anwesenheit eines Arztes angeboten.
Bei der Herzwochenveranstaltung am 4. November können Sie erfahren, wie mit Herzschwäche umzugehen ist und was im Notfall getan werden muss. Schon im letzten Jahr hatten wir besonderes Augenmerk auf die enge Verbindung von Herz und Lunge gelegt und dabei aufgezeigt, dass sich die beiden Organe im Guten wie im Schlechten gegenseitig beeinflussen. Erstmals in diesem Jahr ist ein Eitorfer Chor eingeladen, die günstige Wirkung des Gesanges auf Lunge und Herz zu veranschaulichen.
Überdies können Sie sich an zahlreichen Informationsständen der Pharmaindustrie, ortsansässiger Gesundheitsanbieter und Pflegeunternehmen sowie der Mitglieder des Sozialen Runden Tischs der Gemeinde Eitorf Tipps und Ratschläge zu vielen Themen rund um Gesundheit und Pflege holen. Die fachgerechte Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung durch Laien wird demonstriert, Sie können die klassischen Risikofaktoren wie Blutdruck und Blutfette messen lassen, in Workshops werden Entspannungs- und Bewegungstechniken zur Erhaltung und Verbesserung der Fitness vermittelt. Am Stand unseres Krankenhauses erleben Sie die unvermindert anhaltende und weiterhin wachsende Versorgungsqualität der für unsere Region unverzichtbaren Klinik.
Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und endet um 16 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei. Eine Kinderbetreuung ist eingerichtet. Eltern und Großeltern mit Kindern und Enkeln sind herzlich eingeladen.
Der Tauchverein Xarifa übernimmt wieder die Verpflegung.
In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung erfahren Sie noch mehr Details. Bleiben Sie neugierig und erzählen Sie es weiter. Und schauen Sie doch einfach am 4. November bei uns vorbei. Sie finden uns in der Sekundarschule im Siegpark.



Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

Thema: 17. Eitorfer Herzwoche am 4. November 2017
KRoesing

Antworten: 3
Hits: 274

26.10.2017 22:31 Forum: Das Ärztenetz informiert

Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 4. November 2017 in Eitorf

Thema: „Das schwache Herz“
In vier Wochen startet die 17. Eitorfer Herzwochenaktion des Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. in den Räumen der Sekundarschule im Siegpark.
„Das schwache Herz“ ist das Motto der Deutschen Herzstiftung für die diesjährigen Herzwochen im November.
Die Deutsche Herzstiftung gibt auf ihrer Internetseite wichtige Empfehlungen, wie Menschen mit Herzschwäche (Herzinsuffizienz) eine Verschlimmerung und Krankenhauseinweisung vermeiden können.
Professor Dr. med. Thomas Meinertz, Vor­sitzender der Deutschen Herzstiftung, empfiehlt:
1. Medikamente korrekt einnehmen
Die verschriebenen Medikamente dienen der Entlastung des geschwächten Herzens. Dosisverringerung oder Absetzen ohne ärztliche Anweisung sind ein häufiger Grund für Verschlimmerungen.
2. Täglich wiegen
Eine rasche Gewichtszunahme ist meist auf Wassereinlagerungen im Gewebe zurückzuführen. Dies ist ein wichtiges Warnzeichen für eine Verschlechterung der Herzleistung.
3. Auf vermehrte Atemnot achten
Vermehrte Atemnot bei geringen Belastungen oder sogar in Ruhe sind ein weiteres Warnzeichen für eine zunehmende Herzschwäche. Dasselbe gilt, wenn Sie den Oberkörper nachts immer höher lagern müssen, um besser Luft zu bekommen.
4. Bei Herzschwäche regelmäßig den Blutdruck messen
Hohe Blutdruckwerte bedeuten eine enorme Belastung für das Herz, weil es gegen einen erhöhten Widerstand pumpen muss. Menschen mit einer Herzschwäche sollten deshalb in Absprache mit ihrem Arzt regelmäßig den Blutdruck messen.
5. Nach Herzrhythmusstörungen fahnden
Herzrhythmusstörungen, also unregelmäßige oder zu schnelle und auch zu langsame Herzschläge, lassen das Herz unökonomisch arbeiten. Nicht alle Rhythmusstörungen sind gefährlich. Ihr Arzt kann das im EKG und ggf. im Langzeit-EKG unterscheiden.
6. Bei Herzschwäche gegen Grippe impfen lassen
Jede ernsthafte Erkrankung stellt für ein geschwächtes Herz eine hohe Belastung dar. Das gilt in besonderem Maße für die meist mit hohem Fieber einhergehende Grippe. Die jährliche Impfung gegen Grippe ist für alle Menschen über 60 Jahren sinnvoll, ganz besonders für Herzpatienten.
7. Generelle Schonung ist falsch
Viele Menschen glauben, dass ein schwaches Herz „länger hält“, wenn man es schont. Doch in den meisten Fällen ist das Gegenteil richtig. Wir wissen heute, dass auch und gerade bei Herzinsuffizienz Sport mit moderatem Ausdauertraining die Zahl der Krankenhausaufenthalte und der vorzeitigen Todesfälle verringert.
Die Tipps stammen aus dem Herzstiftungs-Sonderband "Das schwache Herz", den sich Mitglieder der Herzstiftung kostenfrei zuschicken lassen können.
Wichtig für alle, die mit Kindern vorbei kommen möchten: wir bieten eine Kinderbetreuung an, so dass sich die Eltern/Großeltern in Ruhe umschauen und entspannt bei den Workshops und Vorträgen mitmachen bzw. zuhören können.
In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten!


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

Thema: 17. Eitorfer Herzwoche am 4. November 2017
KRoesing

Antworten: 3
Hits: 274

26.10.2017 22:30 Forum: Das Ärztenetz informiert

Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 4. November 2017 in Eitorf

Thema: „Das schwache Herz“
Nur noch vier Wochen ist es bis zur 17. Eitorfer Herzwochenaktion im Rahmen der das Ärztenetz Eitorf (ÄNE) lädt ein zur Herzwochenaktion. Auch in diesem Jahr sind wir wieder in der Haupt-/Sekundarschule im Siegpark.
Neben der Ausstellung der Pharmafirmen und örtlicher Akteure im Gesundheits- und Sozialwesen erwarten Sie zahlreiche Workshops, einige Vorträge und wieder die gewohnt gute Verpflegung durch den Eitorfer Tauchclub Xarifa. Auch eine Betreuung für Kinder und Jugendliche ist eingerichtet, so dass Eltern und Großeltern die Informationsangebote ungestört wahrnehmen können.
Was genau ist eigentlich eine Herzschwäche, die auch Herzinsuffizienz genannt wird?
Die Antwort hierauf gibt die Deutsche Herzstiftung auf ihrer Homepage unter https://www.herzstiftung.de/herzinsuffizienz.html
Hier erklärt Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Becker, Ehrenmitglied des Vorstands der Deutschen Herzstiftung, dass man unter Herzinsuffizienz die verminderte Pumpfunktion des Herzens versteht. Aufgrund dieser Leistungsschwäche kann es zum Rückstau des Blutes kommen, das aus der Lunge und dem Körperkreislauf zum Herz zurück fließt. Das führt zu einem Druckanstieg in den Blutgefäßen, woraufhin mehr Flüssigkeit aus den Gefäßen in das Gewebe gedrückt wird. Hierdurch bilden sich Wassereinlagerungen (Ödeme), z. B. in der Lunge oder in den Beinen. Zusätzlich kann es passieren, dass die Pumpfunktion nicht ausreicht, um den Körper ausreichend mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen. Das macht sich durch Atemnot bei geringer Belastung oder schon in Ruhe bemerkbar.
In dem sehr lesenswerten Beitrag führt Professor Becker weiter aus, welche verschiedenen Formen und Ursachen der Herzinsuffizienz es gibt. An dieser Stelle möchte ich nur noch erwähnen, dass es außer der medikamentösen Therapie auch weitere Behandlungsverfahren der Herzschwäche gibt. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch ein gezieltes körperliches Training.
Professor Becker endet mit den tröstlichen Worten: „Die Prognose dieser schweren Erkrankung kann durch Beseitigung der Ursachen (z. B. Behandlung des Bluthochdrucks) und durch heute mögliche Behandlungsmaßnahmen wesentlich verbessert werden.“
In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten!


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

Thema: 17. Eitorfer Herzwoche am 4. November 2017
KRoesing

Antworten: 3
Hits: 274

17. Eitorfer Herzwoche am 4. November 2017 02.10.2017 20:24 Forum: Das Ärztenetz informiert

Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 4. November 2017 in Eitorf

Thema: „Das schwache Herz


Nicht mehr lange, und das Ärztenetz Eitorf (ÄNE) lädt wieder ein zur Herzwochenaktion. Auch in diesem Jahr erwarten wir Sie wieder in der Sekundarschule im Siegpark.

„Das schwache Herz“ lautet das Motto der diesjährigen Herzwochen im November.

Die Deutsche Herzstiftung zitiert in ihrem Aufruf zu den diesjährigen Herzwochen den aktuellen Deutschen Herzbericht, in dem die seit Jahren steigende Erkrankungshäufigkeit der Herzinsuffizienz (Herzschwäche) hervorgehoben wird. In Deutschland wird die Zahl der Patienten mit Herzschwäche auf 2-3 Millionen geschätzt. 300 000 kommen jedes Jahr neu hinzu. 50 000 sterben jährlich an dieser Krankheit.

Die Therapiemöglichkeiten sind in den letzten Jahren deutlich verbessert worden. Nun kommt es vor allem darauf an, die Herzschwäche möglichst früh zu erkennen. Denn je früher sie behandelt wird, umso größer sind die Erfolgsaussichten. Bei typischen Beschwerden wie zum Beispiel Leistungsabfall, Atemnot oder geschwollenen Beine sollte der Arzt aufsucht werden, um die Ursache abzuklären.

Über diese Themen wollen wir Sie und Ihre Angehörigen in Workshops und Vortragsveranstaltungen am 4. November informieren.

Wie gewohnt werden die wichtigsten Risikofaktoren für die Entwicklung einer Herzerkrankung gemessen und über Möglichkeiten zur Verbesserung des persönlichen Risikoprofils aufgeklärt. Neu in diesem Jahr ist die Mitwirkung eines Eitorfer Chores, der die günstige Auswirkung des Chorgesanges auf Herz und Lunge verdeutlichen wird.

Im Rahmenprogramm werden Bewegungs- und Entspannungstechniken sowie Maßnahmen zur Wiederbelebung bei Herzstillstand demonstriert. Wie im Vorjahr werden die Vorträge und Workshops nicht mehr parallel angeboten sondern nacheinander. Damit haben alle Besucher die Möglichkeit, sämtliche Angebote zu nutzen.

Unser Krankenhaus ist auch wieder mit einem Stand vertreten, zeigt seine wachsende Leistungsfähigkeit und berichtet über die neuesten Entwicklungen in den Abteilungen.

In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten!


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

Thema: Die Chirurgische Abteilung des Eitorfer Krankenhauses informiert
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 116

Die Chirurgische Abteilung des Eitorfer Krankenhauses informiert 14.09.2017 22:14 Forum: Das Ärztenetz informiert

Die Chirurgische Abteilung des St. Franziskus Krankenhauses Eitorf lädt Sie im September und im Oktober zu zwei interessanten Informationsveranstaltungen ein.

Am Mittwoch, 27. September 2017, informieren die Chefärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. Jörg-Uwe Schulz und Dr. Georg Stirner ab 18 Uhr im Bürgerzentrum Eitorf, Bahnhofstraße 19 über Gelenk erhaltende Hüftoperationen.
Nähere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.krankenhaus-eitorf.de/veranstaltungen/

Am Mittwoch, 4. Oktober 2017, spricht der Chefarzt der Allgemeinchirurgischen Abteilung ab 18 Uhr im Hennefer Pfarrzentrum St. Simon und Judas, Karol-Woityla-Platz/Ecke Siegfeldstraße . Weitere Einzelheiten finden Sie im Internet unter
http://www.krankenhaus-eitorf.de/patient...chirurgie/ [/b]

Thema: Neue Gesprächsgruppe für Herzpatienten
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 137

Neue Gesprächsgruppe für Herzpatienten 23.08.2017 15:02 Forum: Das Ärztenetz informiert

Herz in Takt,

unter diesem Motto hat sich für Betroffene von Herz- Kreislauferkrankungen die Gesprächs- und Selbsthilfegruppe  „Herz in Takt“  für den östlichen Rhein-Sieg-Kreis gegründet.

„Herz in Takt“ möchte Betroffene und ihre Angehörigen wie auch an den Themen Interessierte zusammenbringen und einen gegenseitigen Gesprächsaustausch anregen und fördern.

Gemeinsame Aktivitäten, wie z.B. Herz-Lungen-Wiederbelebung, der Einsatz von Defibrillatoren usw. sollen helfen bei kardiologischen Notfällen das richtige zu tun.

In Fragestunden und Vorträgen soll über medizinische Behandlungsmethoden von Herz und Kreislauferkrankungen informiert und die Auswirkungen von technischen Hilfsmitteln im Alltagsleben aufgezeigt werden.

Fast immer ist das Leben mit einer Herz- Kreislauferkrankung oder nach einem Infarkt oder einer Herz-OP mit Ängsten und Befürchtungen verbunden. Hier werden, Wege aufgezeigt, ob und wie über diese gesprochen und vielleicht auch wie sie bewältigt werden können.
Außerdem bieten wir Möglichkeiten, neue Freundschaften mit in ähnlicher Weise Betroffenen in einer Gemeinschaft, in der man sich wohlfühlt zu schließen

Die Themenstellung der Gesprächs- und Vortragsabende ist daher auch nicht nur auf das „Medizinische“ beschränkt, sondern greift Themen des ganz normalen Alltags auf, die das Potenzial haben können, Stresssituationen herauf zu beschwören.
 
Für dieses Trimester sind folgende Gesprächs-, Frage- und Vortragsrunden vorgesehen.
14. 09. 2017   Geschichte der Herzschrittmacher- Therapie   (Dr. D. Ortmeyer)
12. 10. 2017   Gefahren lauern an Haustür und unterwegs   (M. Kohlhow, Kriminalhauptkommisar)
09. 11. 2017   Wie bewege ich mich sicher im Internet?    (Dipl. A. Pakulla)
14. 12. 2017   Sport stärkt das Herz und was passiert bei Herzkranken?   (Dr. G. Köster)

Beginn ist jeweils um 18.15 Uhr. Veranstaltungsort ist die Cafeteria des St. Franziskus Krankenhauses Eitorf, Hospitalstraße 7.

Insbesondere durch die „Herzwochen“ in Eitorf gab es Kontakte zwischen dem Herzsport-Windeck-Eitorf e.V., dem Ärztenetz Eitorf, und Herrn Walterscheid als Leiter der Siegburger Selbst- und Gesprächsgruppe für Herz- und Kreislauferkrankte.

In diesem Sommer wandte sich dann Herr Walterscheid an die Leitung des Eitorfer Krankenhauses und die Herzsportgruppe Windeck-Eitorf um im östlichen Rhein-Sieg-Kreis einen weiteren Gesprächskreis für Herz- Kreislauferkrankte zu installieren. Auf seine Anfrage hin wurde ein Raum und technische Unterstützung durch Herrn Dr. Haeckel, Geschäftsführer des Eitorfer St. Franziskus Krankenhauses, angeboten. Die erste Hürde war damit genommen.

In den reinen Herzsportübungsstunden steht die sportliche Betätigung mit dem Ziel der Stabilisierung und Stärkung der Herzgesundheit und die Beobachtung der eigenen ungefährdeten Leistungsfähigkeit im Fokus. Zeit für Gespräche mit Betroffenen ist hier mitunter zu wenig.

Die Angebotserweiterung um eine Gesprächs- und Selbsthilfegruppe ermöglicht es nun, noch umfassender das Ziel der „Stärkung der Herzgesundheit“ durch ergänzende und weiterführende Gespräche auch in diesem Bereich ausreichend zu fördern.

Unterschiedliche Ansätze um ein gemeinsames Ziel zu erreichen, was lag da näher als beides miteinander zu verbinden  Die Anfrage und gemeinsamen Gespräche mit Herrn Walterscheid stießen daher auf offene Ohren und endeten mit der Erweiterung um die „Herz in Takt“-Gesprächs und Selbsthilfegruppe im Herzsport-Windeck-Eitorf.

Wir wüschen allen Beteiligten den erhofften Erfolg für das gemeinsame Projekt.

Für Herz in Takt
Birgit Halft und Karl Januschka

Thema: Das St. Franziskus Krankenhaus wird zum Gesundheitszentrum ausgebaut
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 145

Das St. Franziskus Krankenhaus wird zum Gesundheitszentrum ausgebaut 23.08.2017 14:57 Forum: Das Ärztenetz informiert

Eitorf, 22.08.2017


Am 09.08.2017 hat der Zulassungsausschuss für Ärzte der Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) neben dem Krankenhausbetrieb an unserem Hause zugestimmt. Unsere Bemühungen seit mehr als einem Jahr nehmen damit ein erfolgreiches Ende.

Ab dem 01.01.2018 werden wir über dieses MVZ zunächst die ambulante Versorgung in den Bereichen Chirurgie und Orthopädie übernehmen. Wir werden ab diesem Tage die bisherigen Praxen des Orthopäden Dr. Muttathil und des Chirurgen Dr. Hörth fortsetzen. Letztere wird in diesem Zusammenhang in unserer Gesundheitszentrum in der Hospitalstrasse umgezogen.

Das sind sehr gute Nachrichten! Mit der Gründung des MVZ setzen wir den nächsten wichtigen Baustein für die Bestandssicherung unseres Gesundheitszentrums in der Hospitalstrasse um. Gleichzeitig sichern wir mit diesem Schritt auch den Bestand einer angemessenen und wohnortnahen medizinischen Versorgung im östlichen Siegtal.

Die chirurgische und orthopädische Versorgung der Bevölkerung des östlichen Siegtals wird ab dem 01.01.2018 vollumfänglich durch unser Gesundheitszentrum in der Hospitalstrasse in Eitorf erfolgen.

Neben der Weiterentwicklung des Krankenhausbetriebes werden wir in den kommenden Monaten und Jahren auch den ambulanten Teil unseres Gesundheitszentrums weiter ausbauen. Es wird für uns alle spannend bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Carsten Haeckel
Geschäftsführer

Thema: Ausgezeichnete Qualität erneut bestätigt - Endoprothetikzentrum Siegtal mit erfolgreichem Überwachun
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 157

Ausgezeichnete Qualität erneut bestätigt - Endoprothetikzentrum Siegtal mit erfolgreichem Überwachun 03.07.2017 23:03 Forum: Das Ärztenetz informiert

Ausgezeichnete Qualität erneut bestätigt - Endoprothetikzentrum Siegtal mit erfolgreichem Überwachungsaudit

„Neun Zehntel unseres Glücks beruhen allein auf der Gesundheit“ - dieser Leitsatz von Arthur Schopenhauer bildet die Grundlage der Arbeit im Endoprothetikzentrum Siegtal (EPZ) am St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf. Wie wichtig die schmerzfreie Mobilität für das Lebensglück ist, stellen nicht nur Menschen in fortgeschrittenem Alter und sportlich Aktive fest.

Seit vielen Jahren werden in Eitorf endoprothetische Eingriffe erfolgreich durchgeführt. 2015 erfolgte dann die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie. Diese überwacht unter dem EndoCert®-Siegel deutschlandweit die Qualität, Kompetenz und Erfahrung der Operateure im Bereich der Gelenkersatztherapie von Hüfte, Knie und Schulter.

Im Mai 2017 fand erneut ein Überwachungsaudit statt. „ClarCert® nimmt als Überwachungsorganisation dabei die Gesamtheit aller Abteilungen fachübergreifend in den Fokus. Die Zusammenarbeit aller Beteiligten innerhalb und außerhalb der Klinik muss perfekt abgestimmt sein, damit wir unseren Patienten ein hochwertiges Gesamtpaket anbieten können“, stellt Dr. Georg Stirner fest.

Sein Kollege Dr. Jörg-Uwe Schulz ergänzt: „Die lückenlose Dokumentation der Behandlungsverläufe, die überprüfbaren Standards in allen Bereichen und die umfangreiche Kommunikation mit unseren Patienten auch im Nachgang der stationären Behandlung machen den Unterschied.“ „Hier haben alle Beteiligten im St. Franziskus Krankenhaus hervorragende Arbeit geleistet“, bedanken sich beiden Chefärzte der Orthopädischen Klinik bei ihrem Team.

Das EPZ am St. Franziskus Krankenhaus blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Die Gesamtzahl der Eingriffe hat weiter zugenommen, die Anzahl zufriedener Patientinnen und Patienten ist erneut gestiegen und die Komplikationsraten blieben weiterhin sehr niedrig.

Für Auskünfte zum Thema Gelenkersatz steht Ihnen unser Sekretariat unter Telefon 02243 / 881-1620 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.krankenhaus-eitorf.de und www.epz-siegtal.de.

Thema: Achtklässler Über Herz-Lungen-Wiederbelebung
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 148

Achtklässler Über Herz-Lungen-Wiederbelebung 29.06.2017 23:01 Forum: Das Ärztenetz informiert

Am 28. Juni 2017 wurde im Siegtalgymnasium Eitorf (SGE) der vom Ärztenetz Eitorf (ÄNE) unterstützte Gesundheitstag der 8. Jahrgangsstufe mit Übungen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) mit Einsatz des Automatisierten Externen Defibrillators (AED) und Workshops zur Suchtprävention durchgeführt. Das Ärztenetz war vor Ort und hat sich die Veranstaltung angeschaut.

Mit viel Engagement haben die Lehrer Sascha Kremser und Herr Gero Klevenow mit weiteren Mitgliedern des  Lehrerkollegiums und Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes von 7.30 Uhr bis 15 Uhr die Schüler(innen) des kompletten Jahrgangs zu den beiden Themenkomplexen informiert und mit praktischen Übungen geschult. Jeweils drei Gruppen befanden sich im Leonardo und bearbeiteten das Thema Suchtprävention. Zeitgleich trainierten drei weitere Gruppen im Oberstufengebäude die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Herzdruckmassage und Einsatz des AED sowie die Stabile Seitenlage. Hierbei leisteten Mitarbeiter des DRK kräftige Unterstützung mit sachkundiger Anleitung an den Übungspuppen und mit dem Trainings-AED. Die Jugendlichen waren mit erkennbarem Eifer und viel Spaß dabei und bewiesen eindrucksvoll, dass schon 13jährige durchaus in der Lage sind, wirkungsvoll bei Herznotfällen Hilfe zu leisten und so die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass diese erfolgreiche Veranstaltung unbedingt im nächsten Jahr wiederholt und zur regelmäßigen Gewohnheit werden soll.

Thema: St. Franziskus Krankenhaus unterstützt Forschungs- und Entwicklungsarbeit in der Hernienchirurgie
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 183

St. Franziskus Krankenhaus unterstützt Forschungs- und Entwicklungsarbeit in der Hernienchirurgie 19.06.2017 21:13 Forum: Das Ärztenetz informiert

St. Franziskus Krankenhaus unterstützt Forschungs- und Entwicklungsarbeit in der Hernienchirurgie

Über fachkompetenten Besuch in seinem Operationssaal freute sich Ulrich Schymatzek, Chefarzt der Chirurgischen Klinik und Leiter des Hernienzentrums Siegtal.

Zu Gast im St. Franziskus Krankenhaus war die Leitung der Entwicklungsabteilung der Fa. PAJUNK, Frederik Lehn (Bereichsleiter Forschung und Entwicklung) mit seinem Team. PAJUNK ist einer der führenden Hersteller für minimalinvasive Zugangssysteme insbesondere im Bereich der Leistenhernienchirurgie, aber auch für Instrumente der „Schlüsselloch-Chirurgie“ wie sie bei Gallenblasen- und Blinddarmentfernungen sowie Darmoperationen eingesetzt werden.

Die Entwicklungsingenieure hatten im St. Franziskus Krankenhaus die Möglichkeit, ihre innovativen Instrumente im operativen Einsatz zu sehen und auch mögliche Verbesserungsvorschläge vom Operateur aus erster Hand zu erfahren. „Eine ständige Verbesserung und Optimierung von Instrumenten kommt letztendlich dem Patienten und vor allem der Patientensicherheit zugute. Eine enge Zusammenarbeit zwischen uns als tägliche Anwender und der Industrie ist hier unumgänglich“, so Ulrich Schymatzek im Anschluss an den Operationstag.

„Unser Bestreben ist, unsere hochspezialisierten Medizinprodukte permanent zu verbessern und weitere, innovative Instrumente, z. B. im Bereich der Bauchspiegelungen, zu entwickeln. Daher sind uns der Kontakt mit den Operateuren und ein kritisches Feedback aus der Praxis besonders wichtig. Wir freuen uns, dass wir mit dem St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf einen Partner haben, der uns im Bereich der Qualitätssicherung aber auch der Forschung und Entwicklung bestens unterstützt“, freut sich Bereichsleiter Frederik Lehn.

Regelmäßig bietet das St. Franziskus Krankenhaus in Zusammenarbeit mit der Fa. PAJUNK „TEP- Hernienworkshops“ für junge und erfahrene Operateure oder zur Veranschaulichung für alle beteiligten Ärzte an. Weitere Informationen finden Sie unter www.krankenhaus-eitorf.de.

Thema: Ehrenamtlicher Krankenhausbesuchsdienst sucht Verstärkung!
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 196

Ehrenamtlicher Krankenhausbesuchsdienst sucht Verstärkung! 29.05.2017 22:01 Forum: Das Ärztenetz informiert

Ehrenamtlicher Krankenhausbesuchsdienst sucht Verstärkung!

Seit über 30 Jahren ist der Krankenhausbesuchsdienst im St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf für die Patientinnen und Patienten da. Die Idee dieses ehrenamtlichen Dienstes wurde in den 1960er Jahren von Amerika nach Deutschland gebracht und ist seitdem unter dem Begriff „grüne Damen / grüner Herr“ auch bei uns bekannt.

Aktuell engagieren sich bis zu 10 „grüne Damen“, um mit ihrer Tätigkeit den kranken Menschen Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken. „Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag im Krankenhausalltag, und ergänzen die ärztlichen, pflegerischen, therapeutischen und seelsorgerischen Bemühungen um den ganzen Menschen im St. Franziskus Krankenhaus perfekt“, ist sich Verwaltungsleiter Dirk Hollweg sicher.

Rita Albers, die Ansprechpartnerin für den Krankenhausbesuchsdienst, weiß Grundlegendes aus ihrer langjährigen Praxis zu berichten: „Zwar arbeiten wir ehrenamtlich, aber dennoch nicht ohne Lohn. Ein Lächeln und ein Dankeschön, wenn wir ein Problem lösen oder Angst mildern konnten, ist ein unbezahlbares Geschenk.“ „Allerdings plagen uns aktuell Nachwuchssorgen. Wir sind ein kleines, gut abgestimmtes Team. Wir könnten aber durch weitere, ehrenamtliche MitarbeiterInnen noch mehr bewegen und auch für die Zukunft besser aufgestellt sein. Denn diese wichtige Arbeit mit den kranken Menschen wird immer von Bedeutung sein“, so Rita Albers weiter.

Daher unsere Bitte: haben Sie einmal wöchentlich vormittags etwa drei Stunden Zeit? Möchten Sie sich bewusst einsetzen für Menschen in besonderen Situationen? Dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung. Sowohl Damen als auch Herren sind bei uns herzlich willkommen.

Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit haben oder weitere Informationen benötigen, hilft Ihnen Rita Albers im St. Franziskus Krankenhaus unter Telefon 02243 / 881 – 0 (Zentrale des Krankenhauses) gerne weiter oder informieren Sie sich auf unserer Homepage auf www.krankenhaus-eitorf.de.

Thema: Patientenveranstaltung des St. Franziskus Krankenhaus Eitorf im KulturHausHamm
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 196

Patientenveranstaltung des St. Franziskus Krankenhaus Eitorf im KulturHausHamm 29.05.2017 21:57 Forum: Das Ärztenetz informiert

Patientenveranstaltung des St. Franziskus Krankenhaus Eitorf im KulturHausHamm


Im Rahmen der Veranstaltungsreihe für Patienten waren die Chefärzte der Orthopädischen Chirurgie des St. Franziskus Krankenhaus Eitorf in Begleitung ihres Kooperationspartners Dr. Claus Eiermann zu Gast im KulturHausHamm in Hamm/Sieg.

Dr. Jörg-Uwe Schulz und Dr. Georg Stirner stellten in einem interessanten Vortrag das Thema „Beweglich bleiben – der künstliche Ersatz der großen Gelenke“ und ihre Arbeit im seit 2015 zertifizierten EndoProthetikZentrum Siegtal vor.

Muss ich mich damit abfinden, nicht mehr so beweglich zu sein? Werde ich nach der Operation wieder selbständig leben können und wie lange werde ich Schmerzen haben? „Das sind nur einige der Fragen, die unsere Patienten im Vorfeld eines Eingriffs bewegen“, weiß Dr. Georg Stirner aus seiner langjährigen Praxis zu berichten.

Umfassende Hintergründe zu Krankheitsbildern und deren Therapiealternativen sowie ganz praktische Dinge wie die Abläufe rund um den Klinikaufenthalt standen bei Dr. Jörg-Uwe Schulz im Mittelpunkt seiner Ausführungen. „Das interessiert unsere Patienten immer besonders – wie auch die Fragen und Gespräche am heutigen Abend zeigen“, erläutert der Chefarzt weiter. Die Fachärzte im St. Franziskus Krankenhaus führen im Jahr etwa 250 Operationen allein im Bereich des Ersatzes von Hüft- und Kniegelenken sowie Wechseloperationen mit höchster, zertifizierter Qualität durch.

Dr. Claus Eiermann (Facharzt für Orthopädie aus Wiehl) gewährte spannende Einblicke in das Thema „Gelenkerhaltende Hüftoperation – was kann die Hüftgelenkspiegelung leisten?“. „Mit diesem Verfahren haben wir die Möglichkeit, strukturelle Probleme minimal-invasiv zu beheben und damit nicht nur die Mobilität zu verbessern, sondern auch Schmerzen zu reduzieren und den Gelenkverschleiß zu verzögern. Das Ziel ist, hiermit die Gelenke so lange es geht zu erhalten“, so der Mediziner weiter. Dr. Eiermann führt diese gelenkerhaltenden Operationen seit Anfang 2017 auch im St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf durch.

Die nächsten Termine für die regelmäßigen Patientenveranstaltungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten erfahren Sie unter www.krankenhaus-eitorf.de/veranstaltungen.

Thema: Beim Eitorfer Frühling vor Ort – das St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 238

Beim Eitorfer Frühling vor Ort – das St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf 09.05.2017 20:23 Forum: Das Ärztenetz informiert

Beim Eitorfer Frühling vor Ort – das St. Franziskus Krankenhaus in Eitorf

Auch in diesem Jahr war das St. Franziskus Krankenhaus wieder beim Eitorfer Frühling vertreten. Viele Messebesucher aus Eitorf und der Umgebung nutzten die Gelegenheit, unser Fachpersonal hautnah zu erleben und sich vor Ort über unser umfangreiches Leistungsspektrum zu informieren.

Dr. Peter Dreßen (Ärztlicher Direktor) war nicht nur zu seinem Fachgebiet der Inneren Medizin ein gefragter Ansprechpartner am Messestand. Im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie mit dem Schwerpunkt der Bruchoperationen im Hernienzentrum Siegtal standen Ulrich Schymatzek (Chefarzt Chirurgie) und Dr. Jan Kaczmarczyk den Besuchern gerne für Informationen zur Verfügung.

Zahlreiche Fragen zu den innovativen Behandlungsmethoden in ihrem Bereich und im EndoProthetikZentrum Siegtal beantworteten die Chefärzte der Orthopädischen Klinik Dr. Georg Stirner und Dr. Jörg-Uwe Schulz. Viele „bekannte Gesichter“ traf auch Felix Zernikel (Physiotherapeut), der schon vielen Patienten im Anschluß an ihre Operation wieder zu mehr Beweglichkeit verholfen hat.

Die Besucher erfuhren von Katarzyna Milewczyk (Pflegedienstleitung) und Silke Schmitz (Personalleitung) viel Interessantes über das umfassende Pflegekonzept und die neuen Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Pflegeberufe im St. Franziskus Krankenhaus.

Dr. Nadine Dreger (Leiterin Notfallambulanz) beantwortete zahlreiche Fragen zur Notfallversorgung in den Bereichen Chirurgie, Unfallchirurgie und Innere Medizin sowie der Möglichkeit der ambulanten Behandlung von Schul-, Arbeits- und Wegeunfällen – alles Themen, die für die Menschen im Umland des Krankenhauses von großer Bedeutung sind.



Wie auch in den Vorjahren beteiligten sich Vertreter des Ärztenetzes Eitorf e.V. an unserem Stand. Dr. Klaus Rösing und seine Kollegen informierten die Besucher u. a. über das Netzwerk Demenz Eitorf-Windeck (NDE) und stellten durch Ihre Mitarbeit auch die Verbundenheit der niedergelassenen Ärzte zum Krankenhaus heraus.

Selbstverständlich waren auch Vorstandsmitglieder des Fördervereins St. Franziskus Krankenhaus Eitorf e.V. wieder unermüdlich am Messestand aktiv. Franz Josef Welter und Klaus Wahl beantworten Fragen zu den vielfältigen Aktivitäten und Unterstützungsmöglichkeiten des Vereins für das Krankenhaus. Der engagierten Arbeit des Fördervereins ist zu verdanken, dass wesentliche Projekte, wie z. B. die Anschaffung des hochspezialisierten Videoturms für den OP im Jahr 2016 für das Krankenhaus realisiert werden können.

Thema: Patientenveranstaltung des St. Franziskus Krankenhauses im Bürgerzentrum Eitorf
KRoesing

Antworten: 0
Hits: 236

Patientenveranstaltung des St. Franziskus Krankenhauses im Bürgerzentrum Eitorf 03.05.2017 21:40 Forum: Das Ärztenetz informiert

Das St. Franziskus Krankenhaus Eitorf berichtet:

------------------------------------------------------------------------------------------------------
Patientenveranstaltung des St. Franziskus Krankenhauses im Bürgerzentrum Eitorf vom 30.3.2017



Über spannende Hintergründe aus seiner täglichen Arbeit im St. Franziskus Krankenhaus wusste Ulrich Schymatzek im Bürgerzentrum in Eitorf zu berichten. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe für Patienten informierte der Chefarzt der Chirurgischen Klinik die interessierten Zuhörer über das Thema „Wenn die Bauchdecke schwach wird – die Behandlung von Brucherkrankungen“.

Muss ich meinen Bruch operieren lassen? Welche Therapiealternativen gibt es? Welche modernen Verfahren verkürzen meine Genesungszeit? „Diese Themen und die Abläufe rund um die Krankenhausbehandlung sind für unsere Patienten immer von großem Interesse“, verrät Ulrich Schymatzek.

„Im letzten Jahr ist am St. Franziskus Krankenhaus ein besonderer Schwerpunkt im Bereich der Hernienchirurgie entstanden“, so der Mediziner weiter. „Wir bieten in unserem Hernienzentrum Siegtal mit zertifizierter Qualität das gesamte Spektrum aller etablierten Operationsverfahren unter Einsatz modernster Materialien und nach Möglichkeit minimalinvasiv, d.h. nach der Schlüssellochtechnik mit wenigen, kleinen Schnitten an.“

„Ich bin überrascht, wie viele verschiedene Behandlungsmöglichkeiten es für meinen Leistenbruch gibt und wie individuell alles an meine Situation angepasst werden kann“, stellt einer der Zuhörer nachher fest. „Schließlich möchte ich möglichst schnell wieder meiner Arbeit und meinen Hobbys nachgehen.“

Nähere Informationen zu der nächsten Veranstaltung am 15.5.2017, diesmal in Windeck, finden Sie im Internet unter der Adresse Veranstaltung Windeck Mai 2017

Die weiteren Termine für die regelmäßigen Patientenveranstaltungen zu diesem und anderen Themenschwerpunkten erfahren Sie unter Veranstaltungstermine.

Thema: 16. Eitorfer Herzwochenaktion am 5. November 2016
KRoesing

Antworten: 6
Hits: 2275

21.11.2016 21:51 Forum: Das Ärztenetz informiert

Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

16. Herzwochenaktion am 5. November 2016 in Eitorf

Thema: „Herz unter Stress“



Das Ärztenetz Eitorf bedankt sich bei allen Gästen und Mitwirkenden, die mit ihrem Besuch und ihrem Einsatz zum Gelingen der diesjährigen Herzwochenaktion in Eitorf beigetragen haben.

An erster Stelle bedanke ich mich bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, weil die Veranstaltung ohne ihre Anwesenheit und interessierte Mitwirkung nicht vorstellbar wäre. Auch in diesem Jahr ist die Besucherzahl weiter gestiegen und lag deutlich über der 300er Marke.

Die Deutsche Herzstiftung, die unsere Veranstaltung seit Jahren mit wertvoller logistischer Hilfestellung unterstützt, war erstmals mit einem Präsentationsstand vertreten. Dank an Rainer Walterscheid, den ehrenamtlichen Beauftragten der Deutschen Herzstiftung, der gemeinsam mit einem Kollegen die Ziele der Herzstiftung erläutern konnte.

Dank an die Gemeinde Eitorf, die auch in diesem Jahr mit ihrem Sozialen Runden Tisch wieder selbst aktiv die Aktion mitgestaltet hat. Sie hat erneut mit der Überlassung der Sekundarschule den Raum für die Veranstaltung bereitgestellt. Stellvertretend für die vielen Mitglieder des Sozialen Runden Tisches sei Elisabeth Ehrenstein genannt, die auch in diesem Jahr bei den Vorbereitungen eine wertvolle Hilfe war.

Die Herzwochenaktion wäre ohne die große Unterstützung durch die vielen Helferinnen und Helfer des Tauchvereins Xarifa kaum durchführbar. Mit ihrer Hilfe bei Auf- und Abbau und der Bewirtung unserer Gäste in der Cafeteria mit Getränken, Würstchen, Erbsen- und Kürbissuppe sowie Kuchenspenden, tragen sie entscheidend zur Attraktivität der Veranstaltung bei. Außerdem wurden die Stationen Herz-Lungen-Wiederbelebung, Risikofaktormessung und Kinder-/Jugendbetreuung von Xarifa-Mitgliedern besetzt und souverän gehandhabt. Danke an die Mitglieder des Tauchvereins Xarifa und hier ganz besonders an deren 1. Vorsitzenden und seine Ehefrau, den frisch designierten Karnevalsprinz Rainer II. und seine Prinzessin Manuela I. Trotz ihrer karnevalistischen Verpflichtungen hatten Sie es sich nicht nehmen lassen, die Herzwochenaktion zu unterstützen. Eitorf Alaaf! Xarifa Alaaf! Prinz Rainer II und Prinzessin Manuela I Alaaf!

Auch in diesem Jahr hatten wir das starke Vorjahres-Team in der Kinder- und Jugendbetreuung. Clarissa Senft, Gregor Beckmann und Stefan Lupprian kümmerten sich wieder um die Kids. Herzlichen Dank für Euren Einsatz!

Besonderer Dank gebührt auch den Übungsleiterinnen der Herzsportgruppe Windeck-Eitorf Ingried Thier, Regine Senft und Birgit Halft, die seit ungezählten Jahren immer wieder motiviert mitmachen sowie den beiden Workshop-Leiterinnen Doris Langer und Silvia Sandfort, die nunmehr zum zweiten Mal dabei waren. Publikumsmagneten waren die psychotherapeutisch tätige Ärztin Regina Henn und der Kardiologe Dietmar Ortmeyer, die mit ihren Vorträgen zum Thema Herz unter Stress jeweils mehr als vierzig Besucherinnen und Besucher fesselten. Der Vortragsraum konnte die große Zahl der Zuhörer kaum fassen.

Im Schulhof war das RWE mit Segways anzutreffen, mit denen die Besucher begeistert ihre Runden zogen.

Unser St. Franziskus Krankenhaus Eitorf hatte weder personellen noch materiellen Aufwand gescheut, um die Vielfalt seines Leistungsangebotes an interessanten Techniken zu demonstrieren. Die Chefärzte Dr. Peter Dreßen und Dr. Jörg-Uwe Schulz konnten Ihre Arbeitsgeräte in Aktion zeigen. Sogar die Besucher durften die Geräte in die Hand nehmen und an Gummibärchen ausprobieren, wie knifflig eine endoskopische Untersuchung oder Operation ist.

Schließlich und endlich bedanke ich mich bei den Ausstellern aus der Pharmaindustrie und der lokalen Pflege- und Gesundheitsbranche. Ihre Informationsstände ziehen nach wie vor zahlreiche Besucher in ihren Bann.

Wir freuen uns jetzt schon auf die Herzwochenveranstaltung im nächsten Jahr. Vorher werden wir wieder mindestens einen Kurs für Herz-Lungen-Wiederbelebung mit dem Automatisierten Externen Defibrillator durchführen. Bei der Demonstration des AED mit Hans-Burckhardt Kuhn und Zbigniew Wielieczko haben sich erneut viele Interessenten angemeldet, die wir im neuen Jahr nach Karneval einladen werden.


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

Thema: 16. Eitorfer Herzwochenaktion am 5. November 2016
KRoesing

Antworten: 6
Hits: 2275

06.11.2016 21:41 Forum: Das Ärztenetz informiert

Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

16. Herzwochenaktion am 5. November 2016 in Eitorf

Thema: „Herz unter Stress“

Klassik, Rock, Pop, …
Herzerkrankungen: Welche Musik wirkt sich positiv aus?



Während Lärm zu deutlichen Beeinträchtigungen von Herz und Kreislauf führen kann, ist wohlklingende Musik in der Lage den Blutdruck zu senken, die Herzfrequenz zu verringern und Herz-Kreislauf-Erkrankungen günstig zu beeinflussen. „Die stärkste Heilkraft besitzt dabei klassische Musik”, unterstreicht der Herzspezialist und Organist Prof. Dr. med. Hans-Joachim Trappe vom Vorstand der Deutschen Herzstiftung.

Zweifellos ist klassische Musik nicht jedermanns Geschmack. Auch andere Musikrichtungen können sich wohltuend auf unser Herz und andere Organe auswirken. Die Deutsche Herzstiftung listet in einem Artikel von Professor Trappe neun verschiedene Musikstile auf und beschreibt die ihnen zugesprochenen Wirkungen auf unser biologisches System. Exemplarisch zitiere ich für einige Musikrichtungen aus dem Artikel, der in ganzer Länge unter http://www.herzstiftung.de/Musik-und-Herz.html nachzulesen ist.

„Klassische Musik hat ohne Zweifel günstige Effekte bei Ängsten, Depressionen, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, führt zur Steigerung von Konzentration, Gedächtnis, Kreativität und Tatkraft, beeinflusst positiv das Immunsystem und ist hilfreich bei Schmerzen, Stress und Schlafstörungen.

Rock und Pop zählen zu den Muntermachern. Diese Musik wirkt stimmungsaufhellend, motivationssteigernd und bei Müdigkeit anregend. Sie hilft bei guter Laune zu bleiben und nicht so schnell zu ermüden.

Lateinamerikanische Musik ist in der Regel beschwingt, sehr rhythmisch, macht gute Laune und hebt die Stimmung. Sie ist zur Motivationssteigerung geeignet, besonders um melancholische Augenblicke zu überbrücken und die Lebensfreude zu steigern.

Geistliche Musik, oft als „Sound Gottes” bezeichnet, nimmt durch ihren spirituellen Hintergrund und die Klarheit der Stimmen beruhigenden Einfluss auf gestresste Menschen. Sie wirkt meditativ, erhebend und frisch.“(Quelle: Deutsche Herzstiftung)

Wie im Vorjahr stellen wir an dieser Stelle den Programmablauf am 5. November vor:
10.00-10.30 Begrüßung durch den Bürgermeister und den Ärztenetz-Vorsitzenden
10.30-11.00 Workshop 1: Ingried Thier, Einfache Wege zur Entspannung. Mudras, Qi Gong….
11.00-12.00 Vortrag 1: Dietmar Ortmeyer, Kardiologe: Herz unter Stress. Beeinflussbare
Risikofaktoren Hypertonie, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen
12.00-12.30 Workshop 2: Birgit Halft, 30 Minuten mit dem Igelball. Tu dir gut von Kopf bis Fuß….
12.30-13.00 Workshop 3: Doris Langer, Lachyoga. Einstieg mit Lachübungen und Klatschen….
13.00-14.00 Vortrag 2: Regine Henn, Nervenärztin: Herz unter Stress. Beeinflussbarer Risikofaktor Psychosozialer Stress und seine Bewältigung
14.00-14.30 Workshop 4: Regina Senft, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson. 10 Übungen
14.30-15.00 Workshop 5: Kreissportbund, Bewegt gesund bleiben in NRW. Stressabbau

Die Cafeteria, die Pharma- und Pflegeausstellung, wo sich auch unser Krankenhaus darstellt, die Präsentation des Sozialen Runden Tischs der Gemeinde Eitorf, die Kinder- und Jugendbetreuung, die Demonstration der Herz-Lungen-Wiederbelebung und die Risikofaktormessung sowie die Probefahrten mit den Segways des RWE auf dem Schulhof sind bis 16.00 Uhr durchgängig erreichbar.

Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten! Schauen Sie doch einfach am 5. November bei uns vorbei. Das Ärztenetz Eitorf, das St. Franziskus Krankenhaus und die Gemeinde Eitorf heißen Sie gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung auf herzlichste willkommen. Sie finden uns ab 10 Uhr in der Gemeinschaftshauptschule/ Sekundarschule im Siegpark.

Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing


Thema: 16. Eitorfer Herzwochenaktion am 5. November 2016
KRoesing

Antworten: 6
Hits: 2275

29.10.2016 00:10 Forum: Das Ärztenetz informiert

Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

16. Herzwochenaktion am 5. November 2016 in Eitorf

Thema: „Herz unter Stress“


Vier wichtige Punkte zu Sport bei Bluthochdruck


Die Deutsche Herzstiftung stellt in einer ihrer Veröffentlichungen die rhetorische Frage: Bluthochdruck: Werte mit Sport senken? Sogleich gibt die Stiftung darauf die Antwort, dass sich ein Bluthochdruck nicht nur mit Medikamenten behandeln lässt. Auch Sport kann die Werte senken und damit in manchen Fällen Medi¬ka¬men¬te überflüssig machen, wie sich in wissenschaftlichen Studien nachweisen ließ. Schon eine leichte sportliche Betätigung bewirkt einen großen Gewinn für die Gesundheit.
1. Welche Sportart bei Bluthochdruck wählen?
Vorzugsweise sollen solche Sportarten gewählt werden, die eine mäßige Ausdauerbelastung mit sich bringen, also z. B. Joggen, Nordic Walking, Wandern, Skilanglauf, Radfahren, Schwimmen oder auch Ballsportarten, wenn diese nicht mit zu viel Ehrgeiz ausgeübt werden. sodass keine extrem hohen Belastungsspitzen zu erwarten sind. Zusätzlich hilft ein moderates Krafttraining, denn eine größere Muskelmasse verbessert den Stoffwechsel.
2. Wie oft pro Woche trainieren? Wie stark belasten?
Empfehlenswert sind drei bis fünf Einheiten pro Woche, jeweils mit einer Dauer von mindestens 30 Minuten. Anfänger sollten erst einmal mit sehr kurzen Trainingseinheiten z.B. von nur fünf Minuten beginnen und das Pensum dann über Wochen langsam steigern.
Generell sollte die Intensität so gewählt werden, dass sie einerseits spürbar ist, aber dass andererseits der Puls nicht zu stark ansteigt. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den optimalen Trainingspuls bei seinem Arzt ermitteln lassen. Viele Menschen neigen dazu, sich zu stark zu belasten. Auf der sicheren Seite ist man im Allgemeinen, wenn die Belastung so gewählt wird, dass man sich z. B. beim Joggen noch gut unterhalten kann.
3. Lohnt es sich auch, nur ein bisschen Sport zu treiben?
Ja! Nicht jeder kann oder will drei- bis fünfmal pro Woche sporteln. Aber jedes bisschen hilft. Und mit der Zeit motivieren die kleinen Erfolge auch zu häufigerem Training. Wichtig ist, für sich selbst herausfinden, welche Sportart und wie viel davon dauerhaft Freude macht.
4. Bluthochdruck: Vor Sport-Beginn kurz untersuchen lassen
Wer bereits unter Bluthochdruck oder einer anderen Herz-Kreislauf-Erkrankung leidet, sollte vor dem Trainingsbeginn mit seinem Arzt Rücksprache halten. Insbesondere sollten sich über 45-jährige, die in der letzten Zeit keinen Sport getrieben haben, vor der ersten sportlichen Betätigung medizinisch durchchecken lassen.
Tipp: Gerade in der kommenden Jahreshälfte lädt das Wetter nicht immer zu sportlichen Aktivitäten im Freien ein. Abhilfe kann ein Heimtrainer schaffen. Aber stellen Sie diesen bitte nicht im Keller, Dachboden oder sonst einem tristen Raum auf. Sie werden schnell die Lust am Training verlieren. Stellen Sie das Gerät dorthin, wo in Ihrer Wohnung am meisten los ist. Zum Beispiel im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Dann fällt es viel leichter, zwischendurch mal vom Sofa auf das Gerät zu gehen. Denken Sie darüber mal nach!
Informationen zu Herzerkrankungen veröffentlicht die Deutsche Herzstiftung regelmäßig in ihrem Newsletter, den mittlerweile ca. 200.000 Menschen abonniert haben und den Sie unter www.herzstiftung.de/newsletter kostenlos abonnieren können.
Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung freundlich unterstützt von der Gemeindeverwaltung Eitorf, die mit vielen Teilnehmern des Sozialen Runden Tisches vertreten ist.
Eltern und Großeltern mit Kindern und Enkeln sind herzlich eingeladen. Für eine Betreuung der Kinder ist gesorgt.
In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten! Und schauen Sie doch einfach am 5. November bei uns vorbei. Das Ärztenetz Eitorf, die Gemeinde Eitorf, das St. Franziskus Krankenhaus und der Tauchverein Xarifa heißen Sie auf herzlichste willkommen. Sie finden uns ab 10 Uhr in der Gemeinschaftshaupt-/ Sekundarschule im Siegpark.



Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

Zeige Themen 1 bis 20 von 139 Treffern Seiten (7): [1] 2 3 nächste » ... letzte »

Powered by Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH