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KRoesing
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17. Eitorfer Herzwoche am 4. November 2017 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 4. November 2017 in Eitorf

Thema: „Das schwache Herz


Nicht mehr lange, und das Ärztenetz Eitorf (ÄNE) lädt wieder ein zur Herzwochenaktion. Auch in diesem Jahr erwarten wir Sie wieder in der Sekundarschule im Siegpark.

„Das schwache Herz“ lautet das Motto der diesjährigen Herzwochen im November.

Die Deutsche Herzstiftung zitiert in ihrem Aufruf zu den diesjährigen Herzwochen den aktuellen Deutschen Herzbericht, in dem die seit Jahren steigende Erkrankungshäufigkeit der Herzinsuffizienz (Herzschwäche) hervorgehoben wird. In Deutschland wird die Zahl der Patienten mit Herzschwäche auf 2-3 Millionen geschätzt. 300 000 kommen jedes Jahr neu hinzu. 50 000 sterben jährlich an dieser Krankheit.

Die Therapiemöglichkeiten sind in den letzten Jahren deutlich verbessert worden. Nun kommt es vor allem darauf an, die Herzschwäche möglichst früh zu erkennen. Denn je früher sie behandelt wird, umso größer sind die Erfolgsaussichten. Bei typischen Beschwerden wie zum Beispiel Leistungsabfall, Atemnot oder geschwollenen Beine sollte der Arzt aufsucht werden, um die Ursache abzuklären.

Über diese Themen wollen wir Sie und Ihre Angehörigen in Workshops und Vortragsveranstaltungen am 4. November informieren.

Wie gewohnt werden die wichtigsten Risikofaktoren für die Entwicklung einer Herzerkrankung gemessen und über Möglichkeiten zur Verbesserung des persönlichen Risikoprofils aufgeklärt. Neu in diesem Jahr ist die Mitwirkung eines Eitorfer Chores, der die günstige Auswirkung des Chorgesanges auf Herz und Lunge verdeutlichen wird.

Im Rahmenprogramm werden Bewegungs- und Entspannungstechniken sowie Maßnahmen zur Wiederbelebung bei Herzstillstand demonstriert. Wie im Vorjahr werden die Vorträge und Workshops nicht mehr parallel angeboten sondern nacheinander. Damit haben alle Besucher die Möglichkeit, sämtliche Angebote zu nutzen.

Unser Krankenhaus ist auch wieder mit einem Stand vertreten, zeigt seine wachsende Leistungsfähigkeit und berichtet über die neuesten Entwicklungen in den Abteilungen.

In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten!


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

02.10.2017 20:24 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 4. November 2017 in Eitorf

Thema: „Das schwache Herz“
Nur noch vier Wochen ist es bis zur 17. Eitorfer Herzwochenaktion im Rahmen der das Ärztenetz Eitorf (ÄNE) lädt ein zur Herzwochenaktion. Auch in diesem Jahr sind wir wieder in der Haupt-/Sekundarschule im Siegpark.
Neben der Ausstellung der Pharmafirmen und örtlicher Akteure im Gesundheits- und Sozialwesen erwarten Sie zahlreiche Workshops, einige Vorträge und wieder die gewohnt gute Verpflegung durch den Eitorfer Tauchclub Xarifa. Auch eine Betreuung für Kinder und Jugendliche ist eingerichtet, so dass Eltern und Großeltern die Informationsangebote ungestört wahrnehmen können.
Was genau ist eigentlich eine Herzschwäche, die auch Herzinsuffizienz genannt wird?
Die Antwort hierauf gibt die Deutsche Herzstiftung auf ihrer Homepage unter https://www.herzstiftung.de/herzinsuffizienz.html
Hier erklärt Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Becker, Ehrenmitglied des Vorstands der Deutschen Herzstiftung, dass man unter Herzinsuffizienz die verminderte Pumpfunktion des Herzens versteht. Aufgrund dieser Leistungsschwäche kann es zum Rückstau des Blutes kommen, das aus der Lunge und dem Körperkreislauf zum Herz zurück fließt. Das führt zu einem Druckanstieg in den Blutgefäßen, woraufhin mehr Flüssigkeit aus den Gefäßen in das Gewebe gedrückt wird. Hierdurch bilden sich Wassereinlagerungen (Ödeme), z. B. in der Lunge oder in den Beinen. Zusätzlich kann es passieren, dass die Pumpfunktion nicht ausreicht, um den Körper ausreichend mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen. Das macht sich durch Atemnot bei geringer Belastung oder schon in Ruhe bemerkbar.
In dem sehr lesenswerten Beitrag führt Professor Becker weiter aus, welche verschiedenen Formen und Ursachen der Herzinsuffizienz es gibt. An dieser Stelle möchte ich nur noch erwähnen, dass es außer der medikamentösen Therapie auch weitere Behandlungsverfahren der Herzschwäche gibt. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch ein gezieltes körperliches Training.
Professor Becker endet mit den tröstlichen Worten: „Die Prognose dieser schweren Erkrankung kann durch Beseitigung der Ursachen (z. B. Behandlung des Bluthochdrucks) und durch heute mögliche Behandlungsmaßnahmen wesentlich verbessert werden.“
In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten!


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

26.10.2017 22:30 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 4. November 2017 in Eitorf

Thema: „Das schwache Herz“
In vier Wochen startet die 17. Eitorfer Herzwochenaktion des Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. in den Räumen der Sekundarschule im Siegpark.
„Das schwache Herz“ ist das Motto der Deutschen Herzstiftung für die diesjährigen Herzwochen im November.
Die Deutsche Herzstiftung gibt auf ihrer Internetseite wichtige Empfehlungen, wie Menschen mit Herzschwäche (Herzinsuffizienz) eine Verschlimmerung und Krankenhauseinweisung vermeiden können.
Professor Dr. med. Thomas Meinertz, Vor­sitzender der Deutschen Herzstiftung, empfiehlt:
1. Medikamente korrekt einnehmen
Die verschriebenen Medikamente dienen der Entlastung des geschwächten Herzens. Dosisverringerung oder Absetzen ohne ärztliche Anweisung sind ein häufiger Grund für Verschlimmerungen.
2. Täglich wiegen
Eine rasche Gewichtszunahme ist meist auf Wassereinlagerungen im Gewebe zurückzuführen. Dies ist ein wichtiges Warnzeichen für eine Verschlechterung der Herzleistung.
3. Auf vermehrte Atemnot achten
Vermehrte Atemnot bei geringen Belastungen oder sogar in Ruhe sind ein weiteres Warnzeichen für eine zunehmende Herzschwäche. Dasselbe gilt, wenn Sie den Oberkörper nachts immer höher lagern müssen, um besser Luft zu bekommen.
4. Bei Herzschwäche regelmäßig den Blutdruck messen
Hohe Blutdruckwerte bedeuten eine enorme Belastung für das Herz, weil es gegen einen erhöhten Widerstand pumpen muss. Menschen mit einer Herzschwäche sollten deshalb in Absprache mit ihrem Arzt regelmäßig den Blutdruck messen.
5. Nach Herzrhythmusstörungen fahnden
Herzrhythmusstörungen, also unregelmäßige oder zu schnelle und auch zu langsame Herzschläge, lassen das Herz unökonomisch arbeiten. Nicht alle Rhythmusstörungen sind gefährlich. Ihr Arzt kann das im EKG und ggf. im Langzeit-EKG unterscheiden.
6. Bei Herzschwäche gegen Grippe impfen lassen
Jede ernsthafte Erkrankung stellt für ein geschwächtes Herz eine hohe Belastung dar. Das gilt in besonderem Maße für die meist mit hohem Fieber einhergehende Grippe. Die jährliche Impfung gegen Grippe ist für alle Menschen über 60 Jahren sinnvoll, ganz besonders für Herzpatienten.
7. Generelle Schonung ist falsch
Viele Menschen glauben, dass ein schwaches Herz „länger hält“, wenn man es schont. Doch in den meisten Fällen ist das Gegenteil richtig. Wir wissen heute, dass auch und gerade bei Herzinsuffizienz Sport mit moderatem Ausdauertraining die Zahl der Krankenhausaufenthalte und der vorzeitigen Todesfälle verringert.
Die Tipps stammen aus dem Herzstiftungs-Sonderband "Das schwache Herz", den sich Mitglieder der Herzstiftung kostenfrei zuschicken lassen können.
Wichtig für alle, die mit Kindern vorbei kommen möchten: wir bieten eine Kinderbetreuung an, so dass sich die Eltern/Großeltern in Ruhe umschauen und entspannt bei den Workshops und Vorträgen mitmachen bzw. zuhören können.
In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten!


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

26.10.2017 22:31 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 4. November 2017 in Eitorf

Thema: „Das schwache Herz“
In zwei Wochen startet die 17. Eitorfer Herzwochenaktion des Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. in den Räumen der Sekundarschule im Siegpark.

Wussten Sie, dass Schonung bei einer Herzschwäche falsch ist?

Früher wurde Herzpatienten, die schon bei leichter Anstrengung außer Puste geraten, empfohlen, sich möglichst wenig anzustrengen. Heute weiß man allerdings, dass eine generelle Schonung bei Herzschwäche nicht zu empfehlen ist. Studien zeigen, dass man mit Sport bzw. einem speziellen Ausdauertraining seltener in die Klinik muss und ein geringeres Risiko hat vorzeitig zu sterben. Inzwischen gilt es als erwiesen, dass Sport die Leistungsfähigkeit bei einer Herzschwäche je nach Trainingsumfang um 10-25% verbessern kann. Außerdem lässt sich die Sterblichkeit um über 30% verringern und Krankenhausaufenthalte aufgrund der Herzschwäche um 28% senken.
Allerdings müssen Menschen mit einer Herzschwäche, die mit Sport beginnen möchten, ein paar wichtige Punkte beachten. Sie müssen sich ärztlich untersuchen und dabei ihre Medikamente überprüfen lassen und einen Belastungstest durchführen lassen. Das ist wichtig für die Wahl der Trainingsintensität im Sport. Ideal ist es, wenn die Art und Intensität der sportlichen Belastung im Rahmen einer stationären Maßnahme festgelegt wird, zum Beispiel bei einer REHA. Für das weitere Training bietet sich dann eine Herzsportgruppe an, die sich bei uns jeden Mittwoch in Herchen trifft. Dort wird ein maßgeschneidertes Übungsprogramm unter Anwesenheit eines Arztes angeboten.
Bei der Herzwochenveranstaltung am 4. November können Sie erfahren, wie mit Herzschwäche umzugehen ist und was im Notfall getan werden muss. Schon im letzten Jahr hatten wir besonderes Augenmerk auf die enge Verbindung von Herz und Lunge gelegt und dabei aufgezeigt, dass sich die beiden Organe im Guten wie im Schlechten gegenseitig beeinflussen. Erstmals in diesem Jahr ist ein Eitorfer Chor eingeladen, die günstige Wirkung des Gesanges auf Lunge und Herz zu veranschaulichen.
Überdies können Sie sich an zahlreichen Informationsständen der Pharmaindustrie, ortsansässiger Gesundheitsanbieter und Pflegeunternehmen sowie der Mitglieder des Sozialen Runden Tischs der Gemeinde Eitorf Tipps und Ratschläge zu vielen Themen rund um Gesundheit und Pflege holen. Die fachgerechte Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung durch Laien wird demonstriert, Sie können die klassischen Risikofaktoren wie Blutdruck und Blutfette messen lassen, in Workshops werden Entspannungs- und Bewegungstechniken zur Erhaltung und Verbesserung der Fitness vermittelt. Am Stand unseres Krankenhauses erleben Sie die unvermindert anhaltende und weiterhin wachsende Versorgungsqualität der für unsere Region unverzichtbaren Klinik.
Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und endet um 16 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei. Eine Kinderbetreuung ist eingerichtet. Eltern und Großeltern mit Kindern und Enkeln sind herzlich eingeladen.
Der Tauchverein Xarifa übernimmt wieder die Verpflegung.
In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung erfahren Sie noch mehr Details. Bleiben Sie neugierig und erzählen Sie es weiter. Und schauen Sie doch einfach am 4. November bei uns vorbei. Sie finden uns in der Sekundarschule im Siegpark.



Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

26.10.2017 22:32 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
 
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