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KRoesing
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15. Herzwochenaktion in Eitorf am 7. November 2015 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 7. November 2015 in Eitorf

Thema: „Herz in Gefahr“


In wenigen Wochen heißt es wieder: das Ärztenetz Eitorf (ÄNE) lädt ein zur Herzwochenaktion. Bitte beachten Sie, dass wir auch in diesem Jahr wieder in der Haupt-/Sekundarschule im Siegpark sind!
Die Deutsche Herzstiftung hat Herz in Gefahr – Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt zum Thema der Herzwochen 2015 gewählt. Viele Menschen sind von Erkrankungen der Herzkranzgefäße und deren Folgen betroffen. Über 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt.



Auch die Lunge als wichtiges Nachbarorgan ist betroffen, wenn es dem Herzen schlecht geht. Diese enge Verbindung der beiden Organe wird in Vorträgen am 7. November besonders hervorgehoben.

Wie gewohnt werden die wichtigsten Risikofaktoren für die Entwicklung einer Herzerkrankung gemessen und über Möglichkeiten zur Verbesserung des persönlichen Risikoprofils aufgeklärt. Im Rahmenprogramm werden Bewegungs- und Entspannungstechniken sowie Maßnahmen zur Wiederbelebung bei Herzstillstand demonstriert. Besonderer Gast in diesem Jahr ist der Kreissportbund, der besonders qualifizierten Sportvereinen das Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit“ verleiht.

Unser Krankenhaus ist wieder mit einem Stand vertreten und zeigt seine anhaltende Leistungsfähigkeit.

Im nächsten Beitrag dieses Forums werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten!


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

17.10.2015 00:04 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 7. November 2015 in Eitorf

Thema: „Herz in Gefahr“


Öfter mal atemlos?
Leiden Sie schon bei mäßiger körperlicher Belastung unter Luftnot? Nehmen Sie das nicht auf die leichte Schulter. Es könnte eine bisher nicht bekannte Erkrankung des Herzens oder der Lunge vorliegen. Unbehandelt kann das unangenehme Folgen haben.




Bei der diesjährigen Herzwochenaktion des Ärztenetzes und des St. Franziskuskrankenhauses Eitorf unter der Schirmherrschaft der Deutschen Herzstiftung kümmern wir uns um Erkrankungen der Herzkranzgefäße und um Lungenerkrankungen.

Die KHK (koronare Herzkrankheit) zählt weltweit zu den häufigsten Herzerkrankungen. Alleine in Deutschland gibt es rund 1,5 Millionen Betroffene. Doch was genau ist eigentlich eine KHK und warum kann eine KHK zu Schmerzen im Brustraum, der Angina pectoris, führen oder plötzlich einen Herzinfarkt auslösen?
Eine chronische Schädigung der Lunge führt über kurz oder lang zu einer Belastung des Herzens mit den entsprechenden Beschwerden. Eine häufige Form der chronischen Lungenerkrankung ist die Überblähung der Lunge, das Lungenemphysem. Diesem liegt meist eine lang anhaltende Verengung der Bronchien zugrunde, die ihrerseits durch verschiedene Auslöser geschädigt werden.

Beides, Schädigung der Herzkranzgefäße und der Bronchien, muss konsequent behandelt werden, um einem vorzeitigen Verlust der Lebensqualität vorzubeugen.

Der Tauchverein Xarifa unterstützt das Ärztenetz wie in jedem Jahr mit zahlreichen Helfern, die sich um die Besucherbetreuung und insbesondere um die Verpflegung kümmern. Auch wird die Kinder- und Jugendbetreuung von Fachkräften aus dem Verein geleistet, so dass Eltern völlig unbesorgt ihren Nachwuchs abliefern und sich ungestört auf der Veranstaltung umsehen können.

In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten! Und schauen Sie doch einfach am 7. November bei uns vorbei. Das Ärztenetz Eitorf und das St. Franziskus Krankenhaus heißen Sie auf herzlichste willkommen. Sie finden uns ab 10 Uhr in der Gemeinschaftshauptschule/ Sekundarschule im Siegpark.

Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

17.10.2015 00:07 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 7. November 2015 in Eitorf

Thema: „Herz in Gefahr“


Schmerzen im Brustbereich beim Treppensteigen – was ist zu tun?

„Ich bin 62 Jahre alt und habe seit etwa drei Wochen, immer wenn ich Treppen hochsteige und dabei eine Tasche trage, Schmerzen am Herzen. Wenn ich mich ausruhe, gehen die Schmerzen wieder weg. Ich war bei meinem Hausarzt, der einen Blutdruck von 150 zu 90 mmHg festgestellt hat und mir das Blutdruckmedikament Metoprolol verordnete. Trotz regelmäßiger Einnahme treten die Schmerzen beim Treppensteigen aber weiterhin auf. Ich traue mich schon gar nicht mehr, Treppen hochzusteigen. Was soll ich tun?3



Diesen Bericht aus der Sprechstunde zitiert die Herzspezialistin Prof. Dr. med. Ruth H. Strasser vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und Ärztliche Direktorin des Herzzentrums Dresden Universitätsklinik an der Technischen Universität Dresden. Sie rät, die Beschwerden auf jeden Fall ernst zu nehmen und ärztlich abklären und behandeln zu lassen. Sie führt weiter aus: „Wegen der Herzschmerzen beim Treppensteigen sollte unbedingt noch ein Ruhe-EKG und ein Belastungs-EKG erfolgen. Eventuell ist auch eine Echokardiographie (Ultraschalluntersuchung des Herzens) sinnvoll.“ Hinter den Beschwerden kann eine Verengung der Herzkranzgefäße stecken, die unter Umständen zum Herzinfarkt führen kann.

Bei der Herzwochenveranstaltung am 7. November können Sie erfahren, wie bei solchen Beschwerden zu handeln ist und was im Notfall getan werden muss.

Außer in den Vorträgen zu Herz- und Lungenerkrankungen können Sie sich an zahlreichen Informationsständen der Pharmaindustrie, ortsansässiger Gesundheitsanbieter und Pflegeunternehmen sowie der Mitglieder des Sozialen Runden Tischs der Gemeinde Eitorf Tipps und Ratschläge zu vielen Themen rund um Gesundheit und Pflege holen. Die fachgerechte Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung durch Laien wird demonstriert, Sie können die klassischen Risikofaktoren wie Blutdruck und Blutfette messen lassen, in Workshops werden Entspannungs- und Bewegungstechniken zur Erhaltung und Verbesserung der Fitness vermittelt.

Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister wird der Kreissportbund besonders engagierte Sportvereine aus dem Rhein-Sieg-Kreis mit der Auszeichnung "Sport und Gesundheit" ehren.

Eltern mit Kindern sind herzlich eingeladen. Für eine Betreuung der Kinder ist gesorgt.

In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten! Und schauen Sie doch einfach am 7. November bei uns vorbei. Das Ärztenetz Eitorf und das St. Franziskus Krankenhaus heißen Sie auf herzlichste willkommen. Sie finden uns ab 10 Uhr in der Gemeinschaftshauptschule/ Sekundarschule im Siegpark.

Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

17.10.2015 00:14 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 7. November 2015 in Eitorf

Thema: „Herz in Gefahr“


Herzinfarkt: Wie verhält man sich im Notfall korrekt?
Wenn akute Brustschmerzen auftreten, die nicht nach kurzer Zeit verschwinden, kann ein Herzinfarkt dahinter stecken. Die Deutsche Herzstiftung gibt für diese Notsituation folgende Ratschläge:
1. Nicht warten
Niemals in der Nacht auf den Morgen warten, niemals am Samstag oder Sonntag auf den Montag.
2. Rettungswagen alarmieren und Verdacht auf Herzinfarkt äußern
Beim Herzinfarkt zählt jede Minute.
3. Wählen Sie die 112
Wenn Sie die 112 anrufen, äußern Sie sofort den Verdacht auf Herzinfarkt. Sagen Sie Ihren Namen, Ihre Adresse und hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer für Rückfragen.
4. Beim Notruf nicht vorzeitig auflegen
Warten Sie immer ab, ob noch Rückfragen kommen. Das Gespräch beendet die Leitstelle.
5. Ärztlicher Notfalldienst ist kein Rettungsdienst
Vermeiden Sie im Notfall den Umweg über den Ärztlichen Bereitschaftsdienst, der für Notfälle nicht zuständig ist. Wählen Sie direkt die 112.
6. Nicht mit dem Auto in die Klinik
Fahren Sie bei Infarktverdacht auf keinen Fall mit Freunden oder selbst mit dem Auto ins Krankenhaus. Bereits zu Hause und anschließend auf der Fahrt wird der Patient vom Rettungsdienst versorgt und in der Klinik setzt die Therapie wesentlich schneller ein.
Bei der Herzwochenveranstaltung am 7. November können Sie erfahren, wie bei solchen Beschwerden zu handeln ist und was im Notfall getan werden muss.

Der Tauchverein Xarifa sorgt sich wieder um das leibliche Wohl der Besucher. In der Cafeteria können Sie Kaffee, Kuchen, kalte Getränke und auch eine herzhafte Mahlzeit zu sich nehmen.

Eltern mit Kindern sind herzlich eingeladen. Für eine Betreuung der Kinder ist gesorgt.



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Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

19.10.2015 22:36 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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19.10.2015 23:40 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

Herzwochenaktion am 7. November 2015 in Eitorf

Thema: „Herz in Gefahr“

Diese Alarmsignale muss jeder kennen


Bei der 15. Herzwochenveranstaltung des Eitorfer Ärztenetzes unter der Schirmherrschaft der Deutschen Herzstiftung dreht sich alles um das Thema Koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt und Schädigungen des eng verbundenen Nachbarorgans, der Lunge.
Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt, bei folgenden Zeichen im Herzbereich oder Brustkorb sofort an einen Herzinfarkt zu denken und ohne Zeitverlust den Notarzt zu rufen:
• Starke Schmerzen
mit einer Dauer von mindestens fünf Minuten. Oft strahlen die Schmerzen in andere Körperregionen aus – z. B. in die Arme, den Oberbauch, zwischen die Schulterblätter in den Rücken oder in den Hals und Kiefer (siehe Abbildung).
• Massives Engegefühl
Oft tritt ein Herzinfarkt mit einem heftigen Druck oder einem sehr starken Einschnürungsgefühl im Herzbereich in Erscheinung. (Viele Menschen mit einem Herzinfarkt haben das Gefühl, dass ihnen ein Elefant auf der Brust steht.)
• Heftiges Brennen
Oft handelt es sich bei den Schmerzen eines Herzinfarkts auch um ein stark brennendes Gefühl.[/b]
• Übelkeit, Erbrechen, Atemnot und Schmerzen im Oberbauch
Ein Herzinfarkt kann sich auch alleine mit so genannten „unspezifischen Anzeichen3 bemerkbar machen, was bei Frauen etwas häufiger vorkommt als bei Männern. Zu unspezifischen Anzeichen zählen z. B.: Übelkeit, Atemnot, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen. Da solche Beschwerden auch bei anderen harmloseren Erkrankungen auftreten können, empfiehlt die Deutsche Herzstiftung immer dann den Notarzt zu rufen, wenn diese unspezifischen Beschwerden in zuvor noch nie erlebtem Ausmaß auftreten. Möglicherweise steckt dann ein Herzinfarkt dahinter.
• Angstschweiß mit kalter, fahler Haut
Häufig tritt bei einem Herzinfarkt zusätzlich Angst auf, die sich z. B. mit einer blassen/fahlen Gesichtsfarbe und Kaltschweißigkeit bemerkbar machen kann.
Informationen zum Thema Herzinfarkt und zu anderen Herzerkrankungen veröffentlicht die Deutsche Herzstiftung regelmäßig in ihrem Newsletter, den mittlerweile ca. 200/000 Menschen abonniert haben und den Sie unter www.herzstiftung.de/newsletter kostenlos abonnieren können.




Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung freundlich unterstützt von der Gemeindeverwaltung Eitorf, die mit vielen Teilnehmern des Sozialen Runden Tisches vertreten ist.
Eltern mit Kindern sind herzlich eingeladen. Für eine Betreuung der Kinder ist gesorgt.
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Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

23.10.2015 23:09 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Herzwochenaktion am 7. November 2015 in Eitorf

Thema: „Herz in Gefahr“

15. Herzwochenveranstaltung in Eitorf
unter der Schirmherrschaft der Deutschen Herzstiftung
am 7. November 2015


Nach der letzten Herzwochenaktion 2014 wurde der Wunsch an uns herangetragen, über den genauen Programmablauf, die Inhalte und Anfangszeiten der verschiedenen Angebote doch schon im Vorfeld genauer informiert zu werden. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach. Im Folgenden finden Sie das Programm der diesjährigen Herzwochenveranstaltung.


Programm

Raum 2
Ab 10.00 Uhr

Begrüßung durch den Bürgermeister Dr. Rüdiger Storch
Eröffnungsworte durch den Vorsitzenden des Ärztenetzes Dr. Klaus Rösing

anschließend:

Der KreisSportBund ehrt besonders engagierte Sportvereine aus dem Rhein-Sieg-Kreis mit der Auszeichnung "Sport und Gesundheit".


Raum 6:
Die Vorträge

Vortrag 1, 11.00 – 12.00 Uhr
Dr. med. Dietmar Ortmeyer, Facharzt für Kardiologie
Thema: Lunge und Herz
Zwei eng verbundene Partner



Vortrag 2, 12.00 – 13.00 Uhr
Dr. med. Klaus Rösing, Facharzt für Allgemeinmedizin, Umweltmedizin
Thema: Herz in Gefahr: Lunge schädigt Herz

Die Vorträge können ohne Voranmeldung besucht werden


Raum 4:
Die Workshops zu Bewegung und Entspannung:

Workshop 1, 11.00 – 12.00 Uhr
"Stemmen für die Wirbelsäule", einfache wirksame Übungen zur Kräftigung und Entspannung der Rückenmuskulatur
Gruppengröße bis 15 Personen
Leitung: Ingried Thier

Workshop 2, 12.00 – 13.00 Uhr
„Tu dir gut von Kopf bis Fuß“, 45 Minuten einfache Übungen mit den Brasils und der Zauberschnur, die jeder mitmachen kann
Gruppengröße bis 15 Personen
Leitung: Birgit Halft

Workshop 3, 13.00 – 14.00 Uhr
"Zirkeltraining für die Halswirbelsäule nach Prof. Dr. Grönemeyer"
Übungen zur Erwärmung, Kräftigung und Mobilisation der Halswirbelsäule mit geringer Intensität
Gruppengröße bis 15 Personen
Leitung: Regine Senft

Workshop 4, 14.00 - 15.00 Uhr
„Lachyoga für Lunge und Kreislauf“
Einstieg mit Lachübungen (z. B. Begrüßungslachen) und Klatschen Ho-ho-ha-ha-ha im Cha-Cha-Cha Rhytmus. Gelacht wird in der Regel im Stehen, in Verbindung mit Bewegung bzw. Pantomime. Zum Entspannen Atem- und Streckübungen. Abschließend Meditation im Liegen oder im Sitzen.
Gruppengröße bis 15 Personen
Leitung: Doris Langer

Workshop 5, 15.00 - 16.00 Uhr
„Gutes für die Gelenke - Schulter, Nacken, Wirbelsäule“
Mit sanfter Bewegung und einfachen Übungen auf dem Hocker die Gelenke beweglich, schmerzfrei und belastbar halten
Gruppengröße bis 15 Personen
Leitung: Silvia Sandfort

Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung für die Workshops am Veranstaltungstag am Begrüßungsstand erforderlich.


Die Cafeteria in Raum 1, die Pharma- und Pflegeausstellung in Raum 2 in dem sich auch unser Krankenhaus darstellt, die Präsentation des Sozialen Runden Tischs der Gemeinde Eitorf in Raum 3, die Kinder- und Jugendbetreuung in Raum 5, die Demonstration der Herz-Lungen-Wiederbelebung in Raum 7 und die Risikofaktormessung in Raum 8 sowie die Probefahrten mit den E-Bikes des RWE auf dem Schulhof sind von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr durchgängig erreichbar.



Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten! Schauen Sie doch einfach am 7. November bei uns vorbei. Das Ärztenetz Eitorf und das St. Franziskus Krankenhaus heißen Sie auf herzlichste willkommen. Sie finden uns ab 10 Uhr in der Gemeinschaftshauptschule/ Sekundarschule im Siegpark.

Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing


04.11.2015 22:33 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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am 7. November 2015

Thema: „Herz in Gefahr“



Das Ärztenetz Eitorf bedankt sich bei allen Beteiligten, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen der diesjährigen Herzwochenaktion in Eitorf beigetragen haben.

An erster Stelle ist die Deutsche Herzstiftung zu nennen, die mit wertvoller logistischer Hilfestellung entscheidend am Erfolg der Aktion beteiligt ist. Die Gemeinde Eitorf, die mit ihrem Sozialen Runden Tisch selbst aktiv mitgemacht hat, hat mit der Überlassung der Sekundarschule den Raum für die Veranstaltung bereitgestellt. Stellvertretend für die vielen Mitglieder des Sozialen Runden Tisches sei Elisabeth Ehrenstein genannt, die schon bei den Vorbereitungen eine große Hilfe war. Großen Anteil am Gelingen hatte der KreisSportBund, der einen Teil der Werbemaßnahmen übernommen hatte und durch seine Sportlerehrung für frischen Wind und neue Besucher sorgte.

Nicht vorstellbar wäre die Herzwochenaktion ohne die große Unterstützung durch die vielen Helferinnen und Helfer des Tauchvereins Xarifa, die den Auf- und Abbau übernommen haben, die Cafeteria besetzt und mit Getränken, Würstchen, Kürbissuppe und Kuchenspenden für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt haben. Außerdem wurden die Stationen Herz-Lungen-Wiederbelebung, Risikofaktormessung und Kinder-/Jugendbetreuung von Xarifa-Mitgliedern besetzt und souverän gehandhabt. Zwei Personen möchte ich noch extra erwähnen. Iris Pfeifer und Detlef Baldamus haben ihre Zeit und Arbeitskraft kurzfristig zur Verfügung gestellt, um den Lungenfunktions-Messplatz zu besetzen. In diesem Jahr hatten wir eine starke Mannschaft in der Kinder- und Jugendbetreuung. Clarissa Senft kümmerte sich gemeinsam mit Gregor Beckmann und Stefan Lupprian um die Kids. Mit vielen tollen Spielideen kam keine Langeweile auf. Für das nächste Jahr wünschen wir uns noch mehr junge Besucher bei der Herzwochenaktion!

Dank gebührt auch den Übungsleiterinnen der Herzsportgruppe Windeck-Eitorf Ingried Thier, Regine Senft und Birgit Halft sowie den beiden Workshop-Leiterinnen Doris Langer und Silvia Sandfort. Ein Publikumsmagnet war der Kardiologe Dr. Dietmar Ortmeyer, der mit seinem Vortrag zum Thema Herz in Gefahr mehr als dreißig Besucherinnen und Besucher fesselte. Im Schulhof sorgte der Förderverein Jugend mit Ruth Deitenbach an der Feuerschale für Stockbrot und heißen Apfelsaft. Ebenfalls auf dem Schulhof war das RWE mit E-Bikes anzutreffen, die von den Besuchern gerne für eine kleine Rundfahrt auf dem Hof genutzt wurden. Außerordentlich interessant waren die Präsentationen des St. Franziskus Krankenhauses. Mit großem personellem und technischem Aufwand zeigten die Innere und die Chirurgische Abteilung, vertreten durch ihre Chefärzte Dr. Peter Dreßen, Dr. Georg Stirner und Dr. Jörg-Uwe Schulz, die Vielfalt ihres Leistungsangebotes an prägnanten Beispielen.
Zuletzt bedanke ich mich bei den Ausstellern aus der Pharmaindustrie und der lokalen Pflege- und Gesundheitsbranche. Ohne ihren Beitrag wäre die Veranstaltung wesentlich ärmer an Informationen und Abwechslung.

Bei den Besucherinnen und Besuchern möchte ich mich bedanken, weil sie durch ihre Anwesenheit und interessierte Mitwirkung überhaupt erst den Erfolg der Veranstaltung ermöglicht haben. Dank auch an diejenigen Besucher, die durch den Ausfall eines der beiden Messgeräte bei der Risikofaktormessung enttäuscht werden mussten. Trotz aller Bemühungen, das Gerät ans Laufen zu bringen und ein Ersatzgerät zu beschaffen, mussten wir an dem Tag mit nur einem Messgerät auskommen. Infolgedessen konnten nicht so viele Messungen durchgeführt werden wie es geplant war. Danke deshalb für das Verständnis bei einer Absage und für die Geduld beim Warten auf die Messung.

Wir freuen uns jetzt schon auf die Herzwochenveranstaltung im nächsten Jahr. Vorher werden wir aber die Kurse für Herz-Lungen-Wiederbelebung mit dem Automatisierten Externen Defibrillator durchführen. Bei der Demonstration des AED mit Hans-Burckhardt Kuhn und Zbigniew Wielieczko haben sich so viele Interessenten angemeldet, dass wir mehrere Kurse anbieten werden.

Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing


09.11.2015 00:52 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Eitorf, den 19.6.2016
Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert


Scheckübergabe an die Deutsche Herzstiftung


Anlässlich der 15. Eitorfer Herzwochenaktion, die im vergangenen November vom Ärztenetz ausgerichtet wurde, hatte der 1. Eitorfer Tauchclub Xarifa e.V. mit der Bewirtung der Besucher ein hübsches Sümmchen erwirtschaftet, das traditionsgemäß der Deutschen Herzstiftung zugutekommt.
Am 19. Juni 2016 überreichten der Vorsitzende des Tauchclubs, Rainer Viehof, und der Vorsitzende des Ärztenetzes im Rahmen des deutschlandweiten Tauchertages des VDST (Verband Deutscher Sporttaucher e.V.) einen symbolischen Scheck an den Repräsentanten der Deutschen Herzstiftung, Herrn Rainer Walterscheid aus Hennef.
Wir freuen uns, dass wir die wichtige Arbeit der Deutschen Herzstiftung auf diese Weise unterstützen können.

Ihnen allen noch eine gesunde Woche,
Ihr
Dr. Klaus Rösing




19.06.2016 23:04 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
 
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