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KRoesing
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16. Eitorfer Herzwochenaktion am 5. November 2016 Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

16. Herzwochenaktion am 5. November 2016 in Eitorf

Thema: „Herz unter Stress“


Bald ist es wieder so weit: das Ärztenetz Eitorf (ÄNE) lädt ein zur Herzwochenaktion. Auch in diesem Jahr sind wir wieder in der Haupt-/Sekundarschule im Siegpark.

„Herz unter Stress“ lautet das Motto der diesjährigen Herzwochen im November. Bei der bundesweiten Kampagne stehen dabei die Risikokrankheiten im Mittelpunkt der Aufklärung, denn Bluthochdruck, Zuckerkrankheit und Fettstoffwechselstörungen zählen zu den wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die leider viel zu häufig unterschätzt werden. Aber auch der Stress im Sinne von psychosozialen Belastungen hat wachsende Bedeutung als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Über diese Themen wollen wir Sie und Ihre Angehörigen in Workshops und Vortragsveranstaltungen informieren.
Wie gewohnt werden die wichtigsten Risikofaktoren für die Entwicklung einer Herzerkrankung gemessen und über Möglichkeiten zur Verbesserung des persönlichen Risikoprofils aufgeklärt. In zwei Vorträgen werden die körperlichen und die psychosomatischen Zusammenhänge zwischen Stressfaktoren und Herzerkrankungen beleuchtet.

Im Rahmenprogramm werden Bewegungs- und Entspannungstechniken sowie Maßnahmen zur Wiederbelebung bei Herzstillstand demonstriert. Erstmals in diesem Jahr werden auf vielfältigen Wunsch die Vorträge und Workshops nicht mehr parallel angeboten sondern nacheinander. Damit haben alle Besucher die Möglichkeit, sämtliche Angebote zu nutzen.

Unser Krankenhaus ist auch wieder mit einem Stand vertreten und zeigt seine wachsende Leistungsfähigkeit.

Wichtig für Eltern und Großeltern, die ihre (Enkel-)Kinder mitbringen und sich trotzem ungestört umschauen möchten: der Tauchverein Xarifa sorgt für eine kurzweilige Betreuung der Kinder und Jugendlichen während der Veranstaltung.

In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten!


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösin


09.10.2016 12:30 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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13.10.2016 11:14 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

16. Herzwochenaktion am 5. November 2016 in Eitorf

Thema: „Herz unter Stress“



Schon in drei Wochen ist es wieder so weit: das Ärztenetz Eitorf (ÄNE) lädt ein zur Herzwochenaktion. Auch in diesem Jahr sind wir wieder in der Haupt-/Sekundarschule im Siegpark.

„Herz unter Stress“ lautet das Motto der Deutschen Herzstiftung für die diesjährigen Herzwochen im November. Stress kann zu beträchtlichen Schäden am Herzen führen. Allerdings gibt es heute gute Möglichkeiten, sich vor schädlichem Stress zu schützen. Hier acht bewährte Techniken, die teilweise sehr einfach umzusetzen sind und von der Deutschen Herzstiftung empfohlen werden.

1. Wechseln Sie in die Vogelperspektive (Abstand und Übersicht gewinnen)
2. Treiben Sie regelmäßig Sport (Ausreden gibt es viele)
3. Packen Sie die Stress-Ursache an (oft leichter gesagt als getan)
4. Entspannungstechnik erlernen und regelmäßig üben (klingt komisch, ist aber so)
5. Starten Sie Ihren Gegenentwurf (Ausgleich zum Stress schaffen)
6. Verbannen Sie Entspannungskiller (Fernsehen, Computerspiele….)
7. Vorsicht mit Medikamenten (keine echten Freunde)
8. Achten Sie auf Ihre Ernährung (gesund kann auch gut schmecken)

Tipp: Rezept-Ideen für Gerichte aus der gesundheitsfördernden Mittelmeerküche, bei denen oft keine lange Zubereitungszeit erforderlich ist, finden Sie regelmäßig im Newsletter der Deutschen Herzstiftung unter www.herzstiftung.de/newsletter.

Wichtig für alle, die mit Kindern vorbei kommen möchten: wir bieten eine Kinderbetreuung an, so dass sich die Eltern/Großeltern in Ruhe umschauen und entspannt (= stressfrei) bei den Workshops und Vorträgen mitmachen bzw. zuhören können.
Der Kreissportbund wird in diesem Jahr mit einem Ausstellungsstand vertreten sein und genau wie im Vorjahr einen Workshop anbieten, dieses Mal zum Thema Stressreduktion.

In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten!


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing




16.10.2016 15:38 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

16. Herzwochenaktion am 5. November 2016 in Eitorf

Thema: „Herz unter Stress“


Spannender Fußball im TV kann für Herzpatienten gefährlich sein

In einem lesenswerten Artikel der Herzstiftung wird folgende Frage gestellt: Haben Sie sich bei einem spannenden Fußball-Spiel vor dem Fernseher schon einmal den Spaß erlaubt, Ihren Freunden oder auch sich selbst den Blutdruck und Puls zu messen? Falls ja, dann wissen Sie, welche hohen Blutdruck-Werte in aufregenden Spielszenen auftreten können.

Hintergrund für diese Frage ist die Beobachtung, dass auch passiv erlebter Sport durchaus anstrengend und für Risikogruppen gefährlich werden kann. So zeigte eine Studie, die anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2006 von Wissenschaftlern der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität in Deutschland durchgeführt wurde, dass bei Männern damals dreimal so viele Herznotfälle während spannender Spiele aufgetreten waren wie in vergleichbaren Kontrollzeiträumen ohne Fußballweltmeisterschaft.

Zum Glück sind nicht alle Menschen bei einem spannenden Fußballspiel gleichermaßen gefährdet, wie Professor Dr. med. Thomas Meinertz von der Deutschen Herzstiftung betont: "Ein Mensch mit einem gesunden Herz kann alleine durch die Aufregung beim Anschauen eines Fußballspiels normalerweise weder einen Herzinfarkt noch einen plötzlichen Herztod erleiden, auch wenn das Spiel noch so spannend ist“.

Gefährdet können dagegen Zuschauer mit einer koronaren Herzkrankheit (KHK) sein. Denn in den vorgeschädigten Gefäßwänden kann es bei starkem Blutdruckanstieg und durch Ausschüttung von Stresshormonen zu kleinen Einrissen kommen, an denen sich nachfolgend Blutgerinnsel bilden, die zur Verstopfung der Herzkranzgefäße und damit zum Herzinfarkt führen. Ebenso sind Herzrhythmusstörungen möglich, die bei einer mangelnden Blutversorgung des Herzmuskels auftreten können und im Extremfall zu tödlichem Kammerflimmern (Plötzlicher Herztod) führen.

Tipp: Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit empfiehlt die Deutsche Herzstiftung während aufregender Fußballspiele verschiedene Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, die Sie unter http://www.herzstiftung.de/Fussball-Herzinfarkt.html nachlesen können.

Bei der Herzwochenveranstaltung am 5. November können Sie erfahren, wie mit Stressfaktoren umzugehen ist und was im Notfall getan werden muss. Außer in den Vorträgen zu körperlichem und psychischem Herzstress können Sie sich an zahlreichen Informationsständen der Pharmaindustrie, ortsansässiger Gesundheitsanbieter und Pflegeunternehmen sowie der Mitglieder des Sozialen Runden Tischs der Gemeinde Eitorf Tipps und Ratschläge zu vielen Themen rund um Gesundheit und Pflege holen. Die fachgerechte Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung durch Laien wird demonstriert, Sie können die klassischen Risikofaktoren wie Blutdruck und Blutfette messen lassen, in Workshops werden Entspannungs- und Bewegungstechniken zur Erhaltung und Verbesserung der Fitness vermittelt. Am Stand unseres Krankenhauses erleben Sie die unvermindert anhaltende und weiterhin wachsende Versorgungsqualität der für unsere Region unverzichtbaren Klinik.

Eltern und Großeltern mit Kindern und Enkeln sind herzlich eingeladen. Für eine Betreuung der Kinder ist gesorgt.

In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten! Und schauen Sie doch einfach am 5. November bei uns vorbei. Das Ärztenetz Eitorf und das St. Franziskus Krankenhaus heißen Sie auf herzlichste willkommen. Sie finden uns ab 10 Uhr in der Gemeinschaftshaupt-/ Sekundarschule im Siegpark.



Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

24.10.2016 21:57 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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Ärztenetz Eitorf (ÄNE) e.V. informiert

16. Herzwochenaktion am 5. November 2016 in Eitorf

Thema: „Herz unter Stress“


Vier wichtige Punkte zu Sport bei Bluthochdruck


Die Deutsche Herzstiftung stellt in einer ihrer Veröffentlichungen die rhetorische Frage: Bluthochdruck: Werte mit Sport senken? Sogleich gibt die Stiftung darauf die Antwort, dass sich ein Bluthochdruck nicht nur mit Medikamenten behandeln lässt. Auch Sport kann die Werte senken und damit in manchen Fällen Medi¬ka¬men¬te überflüssig machen, wie sich in wissenschaftlichen Studien nachweisen ließ. Schon eine leichte sportliche Betätigung bewirkt einen großen Gewinn für die Gesundheit.
1. Welche Sportart bei Bluthochdruck wählen?
Vorzugsweise sollen solche Sportarten gewählt werden, die eine mäßige Ausdauerbelastung mit sich bringen, also z. B. Joggen, Nordic Walking, Wandern, Skilanglauf, Radfahren, Schwimmen oder auch Ballsportarten, wenn diese nicht mit zu viel Ehrgeiz ausgeübt werden. sodass keine extrem hohen Belastungsspitzen zu erwarten sind. Zusätzlich hilft ein moderates Krafttraining, denn eine größere Muskelmasse verbessert den Stoffwechsel.
2. Wie oft pro Woche trainieren? Wie stark belasten?
Empfehlenswert sind drei bis fünf Einheiten pro Woche, jeweils mit einer Dauer von mindestens 30 Minuten. Anfänger sollten erst einmal mit sehr kurzen Trainingseinheiten z.B. von nur fünf Minuten beginnen und das Pensum dann über Wochen langsam steigern.
Generell sollte die Intensität so gewählt werden, dass sie einerseits spürbar ist, aber dass andererseits der Puls nicht zu stark ansteigt. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den optimalen Trainingspuls bei seinem Arzt ermitteln lassen. Viele Menschen neigen dazu, sich zu stark zu belasten. Auf der sicheren Seite ist man im Allgemeinen, wenn die Belastung so gewählt wird, dass man sich z. B. beim Joggen noch gut unterhalten kann.
3. Lohnt es sich auch, nur ein bisschen Sport zu treiben?
Ja! Nicht jeder kann oder will drei- bis fünfmal pro Woche sporteln. Aber jedes bisschen hilft. Und mit der Zeit motivieren die kleinen Erfolge auch zu häufigerem Training. Wichtig ist, für sich selbst herausfinden, welche Sportart und wie viel davon dauerhaft Freude macht.
4. Bluthochdruck: Vor Sport-Beginn kurz untersuchen lassen
Wer bereits unter Bluthochdruck oder einer anderen Herz-Kreislauf-Erkrankung leidet, sollte vor dem Trainingsbeginn mit seinem Arzt Rücksprache halten. Insbesondere sollten sich über 45-jährige, die in der letzten Zeit keinen Sport getrieben haben, vor der ersten sportlichen Betätigung medizinisch durchchecken lassen.
Tipp: Gerade in der kommenden Jahreshälfte lädt das Wetter nicht immer zu sportlichen Aktivitäten im Freien ein. Abhilfe kann ein Heimtrainer schaffen. Aber stellen Sie diesen bitte nicht im Keller, Dachboden oder sonst einem tristen Raum auf. Sie werden schnell die Lust am Training verlieren. Stellen Sie das Gerät dorthin, wo in Ihrer Wohnung am meisten los ist. Zum Beispiel im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Dann fällt es viel leichter, zwischendurch mal vom Sofa auf das Gerät zu gehen. Denken Sie darüber mal nach!
Informationen zu Herzerkrankungen veröffentlicht die Deutsche Herzstiftung regelmäßig in ihrem Newsletter, den mittlerweile ca. 200.000 Menschen abonniert haben und den Sie unter www.herzstiftung.de/newsletter kostenlos abonnieren können.
Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung freundlich unterstützt von der Gemeindeverwaltung Eitorf, die mit vielen Teilnehmern des Sozialen Runden Tisches vertreten ist.
Eltern und Großeltern mit Kindern und Enkeln sind herzlich eingeladen. Für eine Betreuung der Kinder ist gesorgt.
In den nächsten Ausgaben dieser Zeitung werden weitere Einzelheiten verraten. Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten! Und schauen Sie doch einfach am 5. November bei uns vorbei. Das Ärztenetz Eitorf, die Gemeinde Eitorf, das St. Franziskus Krankenhaus und der Tauchverein Xarifa heißen Sie auf herzlichste willkommen. Sie finden uns ab 10 Uhr in der Gemeinschaftshaupt-/ Sekundarschule im Siegpark.



Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

29.10.2016 00:10 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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16. Herzwochenaktion am 5. November 2016 in Eitorf

Thema: „Herz unter Stress“

Klassik, Rock, Pop, …
Herzerkrankungen: Welche Musik wirkt sich positiv aus?



Während Lärm zu deutlichen Beeinträchtigungen von Herz und Kreislauf führen kann, ist wohlklingende Musik in der Lage den Blutdruck zu senken, die Herzfrequenz zu verringern und Herz-Kreislauf-Erkrankungen günstig zu beeinflussen. „Die stärkste Heilkraft besitzt dabei klassische Musik”, unterstreicht der Herzspezialist und Organist Prof. Dr. med. Hans-Joachim Trappe vom Vorstand der Deutschen Herzstiftung.

Zweifellos ist klassische Musik nicht jedermanns Geschmack. Auch andere Musikrichtungen können sich wohltuend auf unser Herz und andere Organe auswirken. Die Deutsche Herzstiftung listet in einem Artikel von Professor Trappe neun verschiedene Musikstile auf und beschreibt die ihnen zugesprochenen Wirkungen auf unser biologisches System. Exemplarisch zitiere ich für einige Musikrichtungen aus dem Artikel, der in ganzer Länge unter http://www.herzstiftung.de/Musik-und-Herz.html nachzulesen ist.

„Klassische Musik hat ohne Zweifel günstige Effekte bei Ängsten, Depressionen, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, führt zur Steigerung von Konzentration, Gedächtnis, Kreativität und Tatkraft, beeinflusst positiv das Immunsystem und ist hilfreich bei Schmerzen, Stress und Schlafstörungen.

Rock und Pop zählen zu den Muntermachern. Diese Musik wirkt stimmungsaufhellend, motivationssteigernd und bei Müdigkeit anregend. Sie hilft bei guter Laune zu bleiben und nicht so schnell zu ermüden.

Lateinamerikanische Musik ist in der Regel beschwingt, sehr rhythmisch, macht gute Laune und hebt die Stimmung. Sie ist zur Motivationssteigerung geeignet, besonders um melancholische Augenblicke zu überbrücken und die Lebensfreude zu steigern.

Geistliche Musik, oft als „Sound Gottes” bezeichnet, nimmt durch ihren spirituellen Hintergrund und die Klarheit der Stimmen beruhigenden Einfluss auf gestresste Menschen. Sie wirkt meditativ, erhebend und frisch.“(Quelle: Deutsche Herzstiftung)

Wie im Vorjahr stellen wir an dieser Stelle den Programmablauf am 5. November vor:
10.00-10.30 Begrüßung durch den Bürgermeister und den Ärztenetz-Vorsitzenden
10.30-11.00 Workshop 1: Ingried Thier, Einfache Wege zur Entspannung. Mudras, Qi Gong….
11.00-12.00 Vortrag 1: Dietmar Ortmeyer, Kardiologe: Herz unter Stress. Beeinflussbare
Risikofaktoren Hypertonie, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen
12.00-12.30 Workshop 2: Birgit Halft, 30 Minuten mit dem Igelball. Tu dir gut von Kopf bis Fuß….
12.30-13.00 Workshop 3: Doris Langer, Lachyoga. Einstieg mit Lachübungen und Klatschen….
13.00-14.00 Vortrag 2: Regine Henn, Nervenärztin: Herz unter Stress. Beeinflussbarer Risikofaktor Psychosozialer Stress und seine Bewältigung
14.00-14.30 Workshop 4: Regina Senft, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson. 10 Übungen
14.30-15.00 Workshop 5: Kreissportbund, Bewegt gesund bleiben in NRW. Stressabbau

Die Cafeteria, die Pharma- und Pflegeausstellung, wo sich auch unser Krankenhaus darstellt, die Präsentation des Sozialen Runden Tischs der Gemeinde Eitorf, die Kinder- und Jugendbetreuung, die Demonstration der Herz-Lungen-Wiederbelebung und die Risikofaktormessung sowie die Probefahrten mit den Segways des RWE auf dem Schulhof sind bis 16.00 Uhr durchgängig erreichbar.

Seien Sie gespannt und erzählen Sie es Ihren Freunden, Bekannten und Verwandten! Schauen Sie doch einfach am 5. November bei uns vorbei. Das Ärztenetz Eitorf, das St. Franziskus Krankenhaus und die Gemeinde Eitorf heißen Sie gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung auf herzlichste willkommen. Sie finden uns ab 10 Uhr in der Gemeinschaftshauptschule/ Sekundarschule im Siegpark.

Ärztenetz Eitorf
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06.11.2016 21:41 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
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16. Herzwochenaktion am 5. November 2016 in Eitorf

Thema: „Herz unter Stress“



Das Ärztenetz Eitorf bedankt sich bei allen Gästen und Mitwirkenden, die mit ihrem Besuch und ihrem Einsatz zum Gelingen der diesjährigen Herzwochenaktion in Eitorf beigetragen haben.

An erster Stelle bedanke ich mich bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, weil die Veranstaltung ohne ihre Anwesenheit und interessierte Mitwirkung nicht vorstellbar wäre. Auch in diesem Jahr ist die Besucherzahl weiter gestiegen und lag deutlich über der 300er Marke.

Die Deutsche Herzstiftung, die unsere Veranstaltung seit Jahren mit wertvoller logistischer Hilfestellung unterstützt, war erstmals mit einem Präsentationsstand vertreten. Dank an Rainer Walterscheid, den ehrenamtlichen Beauftragten der Deutschen Herzstiftung, der gemeinsam mit einem Kollegen die Ziele der Herzstiftung erläutern konnte.

Dank an die Gemeinde Eitorf, die auch in diesem Jahr mit ihrem Sozialen Runden Tisch wieder selbst aktiv die Aktion mitgestaltet hat. Sie hat erneut mit der Überlassung der Sekundarschule den Raum für die Veranstaltung bereitgestellt. Stellvertretend für die vielen Mitglieder des Sozialen Runden Tisches sei Elisabeth Ehrenstein genannt, die auch in diesem Jahr bei den Vorbereitungen eine wertvolle Hilfe war.

Die Herzwochenaktion wäre ohne die große Unterstützung durch die vielen Helferinnen und Helfer des Tauchvereins Xarifa kaum durchführbar. Mit ihrer Hilfe bei Auf- und Abbau und der Bewirtung unserer Gäste in der Cafeteria mit Getränken, Würstchen, Erbsen- und Kürbissuppe sowie Kuchenspenden, tragen sie entscheidend zur Attraktivität der Veranstaltung bei. Außerdem wurden die Stationen Herz-Lungen-Wiederbelebung, Risikofaktormessung und Kinder-/Jugendbetreuung von Xarifa-Mitgliedern besetzt und souverän gehandhabt. Danke an die Mitglieder des Tauchvereins Xarifa und hier ganz besonders an deren 1. Vorsitzenden und seine Ehefrau, den frisch designierten Karnevalsprinz Rainer II. und seine Prinzessin Manuela I. Trotz ihrer karnevalistischen Verpflichtungen hatten Sie es sich nicht nehmen lassen, die Herzwochenaktion zu unterstützen. Eitorf Alaaf! Xarifa Alaaf! Prinz Rainer II und Prinzessin Manuela I Alaaf!

Auch in diesem Jahr hatten wir das starke Vorjahres-Team in der Kinder- und Jugendbetreuung. Clarissa Senft, Gregor Beckmann und Stefan Lupprian kümmerten sich wieder um die Kids. Herzlichen Dank für Euren Einsatz!

Besonderer Dank gebührt auch den Übungsleiterinnen der Herzsportgruppe Windeck-Eitorf Ingried Thier, Regine Senft und Birgit Halft, die seit ungezählten Jahren immer wieder motiviert mitmachen sowie den beiden Workshop-Leiterinnen Doris Langer und Silvia Sandfort, die nunmehr zum zweiten Mal dabei waren. Publikumsmagneten waren die psychotherapeutisch tätige Ärztin Regina Henn und der Kardiologe Dietmar Ortmeyer, die mit ihren Vorträgen zum Thema Herz unter Stress jeweils mehr als vierzig Besucherinnen und Besucher fesselten. Der Vortragsraum konnte die große Zahl der Zuhörer kaum fassen.

Im Schulhof war das RWE mit Segways anzutreffen, mit denen die Besucher begeistert ihre Runden zogen.

Unser St. Franziskus Krankenhaus Eitorf hatte weder personellen noch materiellen Aufwand gescheut, um die Vielfalt seines Leistungsangebotes an interessanten Techniken zu demonstrieren. Die Chefärzte Dr. Peter Dreßen und Dr. Jörg-Uwe Schulz konnten Ihre Arbeitsgeräte in Aktion zeigen. Sogar die Besucher durften die Geräte in die Hand nehmen und an Gummibärchen ausprobieren, wie knifflig eine endoskopische Untersuchung oder Operation ist.

Schließlich und endlich bedanke ich mich bei den Ausstellern aus der Pharmaindustrie und der lokalen Pflege- und Gesundheitsbranche. Ihre Informationsstände ziehen nach wie vor zahlreiche Besucher in ihren Bann.

Wir freuen uns jetzt schon auf die Herzwochenveranstaltung im nächsten Jahr. Vorher werden wir wieder mindestens einen Kurs für Herz-Lungen-Wiederbelebung mit dem Automatisierten Externen Defibrillator durchführen. Bei der Demonstration des AED mit Hans-Burckhardt Kuhn und Zbigniew Wielieczko haben sich erneut viele Interessenten angemeldet, die wir im neuen Jahr nach Karneval einladen werden.


Ärztenetz Eitorf
Dr. Klaus Rösing

21.11.2016 21:51 KRoesing ist offline Email an KRoesing senden Homepage von KRoesing Beiträge von KRoesing suchen Nehmen Sie KRoesing in Ihre Freundesliste auf
 
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